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Aktuelle News

02.11.2015
 
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Vertriebsstart der neuen Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII für Mitte/Ende November 2015 geplant

 


Der Vertriebsstart der neuen Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII wird für Mitte, spätestens Ende dieses Monats erwartet. Der Grund: Aktuell befindet sich Leonidas in der finalen Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Selbstverständlich informieren wir Sie auch in den kommenden Tagen zeitnah über den weiteren Verlauf sowie den Termin für den Start der Platzierung.


Reservierungen von über EUR 5 Mio.

Bisher haben private Investoren ein Zeichnungsvolumen von insgesamt mehr als EUR 5 Mio. reserviert. Alle Reservierungen können nach dem Start der Platzierung in eine Zeichnung gewandelt werden. Dafür besteht 14 Tage Zeit. Insgesamt steht ein streng limitiertes Eigenkapitalvolumen von nur EUR 10 Mio. zur Verfügung. Gerne informieren wir Sie, sobald die Freigabe für den Start des Vertriebs von der BaFin erteilt wurde und der Prospekt als PDF vorliegt.


Geplante Eckdaten der Beteiligung

  • Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio
  • Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.
  • Investitionsquote: über 96 Prozent
  • Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern
  • Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland


Zeitplan

Für die kommenden Tage und Wochen ist folgender, angepasster Zeitplan im Vorfeld der Platzierung der Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII angedacht:

  • Mitte/spätestens Ende November 2015: Start der Platzierungsphase der Beteiligung
  • 14 Tage später: Ende der Wandlungsphase für Reservierungen in eine verbindliche Zeichnung nach Zusendung der offiziellen Verkaufsdokumente per PDF-Datei.
  • Danach: Annahme der Zeichnungsscheine auf der Warteliste unter Berücksichtigung des zeitlichen Eingangs


Französischer Gesetzgeber bereitet den Weg für weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien

Das französische Parlament hat erst im Juli dieses Jahres das neue Gesetz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Frankreich erlassen. Während in Deutschland seit Jahren darum gefeilscht wird, wie man den weiteren Zubau von Solar- und Windkraftanlagen verringern kann geht es in Frankreich erst richtig los. Kein Wunder, schließlich stammen nur ca. 3 Prozent des Stroms aus einem Windpark und ca. 1 Prozent aus einer der Solaranlagen im Land. Damit besteht enormer Nachholbedarf für den Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Die Ziele hat der Gesetzgeber klar definiert: In zehn Jahren soll der Anteil der Atomenergie aus 58 Kraftwerken von aktuell zwischen 75 Prozent auf 50 Prozent gesenkt werden. Im Jahr 2030 sollen dafür erneuerbare Energien 32 Prozent der französischen Stromproduktion ausmachen, der Anteil fossiler Energieträger wie Erdöl soll bis dahin um 30 Prozent gesenkt werden. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent reduziert werden. Bis 2050 will Frankreich 75 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 1990.


Steigende Nachfrage und gleichzeitig sinkendes Angebot nach Windparks sorgt für höhere Preise

Nicht zuletzt durch die entscheidende Weichenstellung mit der Verabschiedung des neuen Gesetzes zum Ausbau der Erneuerbaren steigt die Beliebtheit des Standorts Frankreich für den Betrieb von Windkraftanlagen bei institutionellen Investoren weiter an. Auch die windreiche, geografische Lage ganz im Westen Europas mit langen Küsten trägt zur entsprechenden Nachfrage bei. Ausgerechnet in dieser Situation kommen immer weniger baureife Projekte zum Verkauf an den Markt. Es ist festzustellen, dass die Entwickler ihre Parks nicht mehr vor dem Baubeginn veräußern sondern die Errichtung und auch den anschließenden Betrieb selbst übernehmen wollen. Die Nachfrage steigt, das Angebot sinkt. Logische Konsequenz: Die Preise steigen.


Leonidas hat weiterhin Zugriff auf Windparks in Frankreich

Trotz des stärkeren Wettbewerbs auf dem französischen Markt um neue Projekte ist die Leonidas-Unternehmensgruppe aufgrund ihrer starken Marktpräsenz in Frankreich in der Lage, Anfang November eine neue Beteiligung an Windkraftanlagen in Frankreich an den Markt zu bringen. Dafür konnte bereits ein neuer Windpark identifiziert werden. Allerdings muss die Ausschüttungsprognose gegenüber den Vorgängerbeteiligungen erstmals von 8 Prozent pro vollem Betriebsjahr auf 7 Prozent reduziert werden. Eine Tendenz sinkender Renditen, die sich voraussichtlich im kommenden Jahr fortsetzen wird. Interessierte Investoren sollten daher jetzt noch handeln.


Gesamtausschüttungsprognose bei 214 Prozent/Ausschüttungen durch Anwendung des Doppelbesteuerungsabkommens bleiben nahezu steuerfrei

Geplant ist die neue Beteiligung Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII mit einer Gesamtausschüttungsprognose von 214 Prozent oder 7 Prozent im ersten vollen Betriebsjahr. Ein Angebot, wie es im aktuellen Marktumfeld nur noch durch entsprechende Netzwerke und frühzeitige Projektakquise zu finden ist. Unangetastet bleibt das steuerliche Konzept der Beteiligung, nachdem die Einnahmen für private Investoren aus Deutschland durch die konsequente Anwendung des Doppelbesteuerungsabkommens nahezu steuerfrei vereinnahmt werden können. Natürlich bleibt auch das bewährte Prinzip einer hohen Investitionsquote von mehr als 96 Prozent in Kombination mit einer vorsichtigen Ausschüttungsprognose mit einem Verkaufserlös am Ende der Laufzeit von nicht einmal 25 Prozent der ursprünglichen Ausgaben.


Fondstelegramm, ECOreporter und Scope loben Frankreich-Windbeteiligung

Fondstelegramm, ECOreporter und die Ratingagentur Scope sind für ihre aufwändigen Analysen von Beteiligungskonzepten bekannt. Die Untersuchung der von Mai bis Juni platzierten Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVII fällt bei allen drei Häusern äußerst positiv aus. So schreibt der ECOreporter: "Die Initiatorin Leonidas hat sich auf den französischen Windkraftmarkt spezialisiert und verfügt inzwischen über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse" und weiter "Der vorliegende Fonds ist insgesamt solide kalkuliert und bietet eine angemessen hohe Renditeerwartung".

Schon das Fondstelegramm hat in seiner Zusammenfassung festgestellt: "Wenn der Netzanschluss erfolgt ist und Frankreich zu seinen versprochenen Vergütungsansätzen auch in den nächsten 15 Jahren steht, dann kann dem Fonds nicht viel passieren.“ In der Analyse der Ratingagentur Scope heißt es wörtlich, dass eine "ausgewogene, risikoadjustierte Rendite“ der Beteiligung Frankreich-Wind-Leonidas XVIII vorliege.


Mehr als 8 Prozent aller Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich in 2014 durch Leonidas Associates GmbH

Der Zugang in den französischen Markt ist nicht einfach. Die Begleitung eines Spezialisten ist daher die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Engagement. Leonidas hat seit 2010 in 27 PV-Anlagen in Frankreich investiert, ist seit 2012 einer der größten Investoren in Windkraftanlagen überhaupt: So wurden im Jahr 2014 in ganz Frankreich Windkraftanlagen mit einer Leistung von 1.042 MW an das Stromnetz angeschlossen, davon vier Windparks mit 84 MW von Leonidas. Das sind mehr als 8 Prozent des gesamten Marktvolumens. Insgesamt 50 Mitarbeiter kümmern sich an den Standorten in Deutschland und Frankreich um die Projekte. Die Abteilung für Technik umfasst mittlerweile 15 Kolleginnen und Kollegen.


Frankreich als Standort bietet "zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa"

Frankreich hat eine um 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste als Deutschland. Durch die Lage ganz im Westen bestätigt der Global Wind Report Frankreich daher „das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa“. Trotz dieser Standortvorteile sind erst Windparks mit einer Gesamtleistung von 9,1 GW installiert und decken damit ca. 3 Prozent des Strombedarfs. Daher können nach wie vor lukrative Projekte an windreichen Lagen gebaut werden.


Institutionelle Investoren nutzen Vorteile der Anlageklasse in Frankreich konsequent aus

Deshalb investieren vor allem professionelle Anleger wie Versicherungen oder Pensionskasse massiv in den Bereich Windkraft. So hat Europas größter Versicherungskonzern - die Allianz - bereits angekündigt, das aktuelle Portfolio von EUR 2 Mrd. in den kommenden Monaten auf EUR 3 Mrd. auszubauen. Vor allem in Frankreich hat der Münchener Konzern seine Anlagen stehen: (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/allianz-eine-milliarde-euro-mehr-fuer-gruene-energie/11026368.html)


Des einen Leid ist des anderen Freud’

Während auf dem Bankkonto keine Zinsen mehr gutgeschrieben werden und sogar Negativzinsen drohen, profitieren Anleger bei Leonidas-Windbeteiligungen durch die historisch niedrigen Zinskonditionen im Rahmen der Finanzierung. Das steigert Sicherheit und Renditeerwartung nachhaltig.


Langfristig stabile Renditen weit über dem aktuellen Zinsniveau zu erwarten

Eine Investition in den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen bietet langfristig stabile Renditen über dem aktuellen Rechnungszins. Denn Wind als Energieträger weht immer, kostet nichts und der Mindestpreis für den Verkauf des produzierten Stroms ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Hinzu kommt die Zuverlässigkeit moderner Anlagen: Diese liegt bei den Top-Herstellern wie Vestas, Nordex, Enercon, Siemens oder Senvion in der Praxis bei über 98 Prozent und kann über den Hersteller der Turbinen per Vollwartungsvertrag zu 97 Prozent abgesichert werden. Für planmäßige Wartungen und außerplanmäßige Reparaturen inkl. Ersatzteilen (z. B. auch eines Getriebes) können pauschale Vergütungen für bis zu 15 Betriebsjahre vereinbart werden.


Windkraft ist schon heute eine der günstigsten Formen der Energieerzeugung

Unabhängig von allen Förderungen ist Windkraft schon heute eine der günstigsten Formen der Stromerzeugung. Ein Trend der sich laut dem Fraunhofer Institut fortsetzen soll, denn die Beschaffung fossiler Brennmaterialien wird langfristig immer teurer. Zählt man die Aufwendungen für Umwelt- und Gesundheitsschäden hinzu, so kommt die Wirtschaftswoche unter Bezugnahme auf einen aktuellen EU-Bericht am 14.10.2014 zu dem Ergebnis: „Windkraft ist die günstigste Form der Stromerzeugung“ (http://green.wiwo.de/eu-bericht-windkraft-ist-guenstigste-form-der-energieerzeugung/)


Gesetzlich garantierter Einspeisetarif mit Inflationsanpassung

Erst im Juli 2014 wurde der Einspeisetarif für Windkraftanlagen in Frankreich per Gesetz bestätigt: Für den Verkauf des produzierten Stroms wird 15 Jahre ein Mindestpreis bezahlt, der sich einmal im Jahr der Inflation anpasst. Dieser liegt anfänglich bei mindestens 8,2 Cent/kWh – und damit nah am Börsenpreis. Die Besonderheit: Die Tarifhöhe steht - anders als in Deutschland – nicht erst mit dem Datum des Netzanschlusses sondern bereits vor dem Baubeginn fest. Das schafft Planungssicherheit schon vor Beginn der Bauphase.


Vorsichtige Kalkulation

Der Zinssatz wird im Rahmen der Kalkulation mit knapp unter 3 Prozent p. a. für die KfW-Tranche des Darlehens berücksichtigt. Im Umfeld historisch niedriger Zinsen liegt dieser Wert aktuell bei ca. 2,5 Prozent pro Jahr, festgeschrieben auf 10 Jahre. Basis der Einnahmen ist zudem die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden. Konservativ wird auch der Wert der Anlagen über die Laufzeit beurteilt. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation mit einem Verkaufserlös von weniger als 25 Prozent der ursprünglichen Investition nach 15 Jahren. Das ist in der Regel nur wenig mehr als üblicherweise für das Projekt - also das Recht am Standort Strom zu produzieren – vor Beginn der Bauphase gezahlt wird. Und dieses Recht erlischt nicht.

 
Wichtige Hinweise

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Die vollständigen Angebotsunterlagen, Prospekt, etc. können Sie jederzeit direkt bei uns anfordern. Wir versenden die Unterlagen für Sie kostenfrei elektronisch (PDF) und ebenfalls kostenfrei per Post. Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Prospekt, Verkaufsprospekt, ggf. VIB und den relevanten Verkaufsunterlagen.

Risikohinweis nachstehend als Auszug der wesentlichen Risiken der hier abgebildeten Anlage- und Beteiligungsmöglichkeiten

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Vermögensanlage kann daher nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Geplante Auszahlungen können demnach geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen. Anteile an Beteiligungsgesellschaften jedweder Art sind keine Wertpapiere und somit nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt und ggf. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für Anteile an Beteiligungsgesellschaften kein einheitlich geregelter Zweitmarkt existiert. Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Beteiligungsgesellschaft. Es besteht ein grundsätzliches Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen. Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Vermögensanlage sind grundsätzlich allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger daher die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen. Grundsätzlich wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden. Es besteht das Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Vermögens und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen. Grundsätzlich gilt: je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes.

Die vorstehenden Informationen stellen kein Angebot oder Aufforderung zur Beteiligung dar. Bitte fordern Sie bei Interesse an einem Beteiligungsangebot immer die vollständigen Beteiligungsunterlagen bei uns an. Allein das Prospekt, mit ggf. Nachträgen bildet das eigentliche Beteiligungsangebot vollständig ab und darf als Grundlage eines Beitrittes zu einem Investitions- und Beteiligungsangebot, sowie zu einem Alternativen Investment Fonds (AIF) dienen.

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