EINZAHLUNG: Einnahmen sind aus Wohnungsbau-Projekten für den Globalverkauf an institutionelle Investoren (Einzelverkauf nur in Düsseldorf, Köln, München, Stuttgart), Einzelhandels-Projekte mit mindestens 70% Vorvermietung vor Baubeginn, mindestens 10-jährige Mietverträge mit den Ankermietern zu erwarten. Nur Projekte mit ausreichender Gewinnerwartung werden berücksichtigt.
AUSSCHÜTTUNG: Der Anleger erhält ab dem Tag nach der Einlagenleistung auf den jeweiligen Stand seiner Einlage im Durchschnitt 9% p.a. in Form von Barauszahlungen(vierteljährlich) und Kapitalertragsteuergutschriften zugewiesen (Prognose). Erste Kapitalrückzahlungen sind ab dem zweiten Halbjahr 2015 geplant. Die vollständige Rückzahlung des Anlegerkapitals ist bis Mitte 2016 geplant. Etwa 3 Monate später ist eine Schlusszahlung vorgesehen. Der prognostizierte Gesamtrückfluss beträgt ca. 146% vor Steuern.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Gesellschaft ist bis zum 31.12.2016 befristet.
FINANZIERUNG: Das geplante Eigenkapital des Fonds beträgt 25 Mio. Euro. Es ist keine Fremdkapitalaufnahme auf Fondsebene vorgesehen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Anleger erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Vor Basel II haben Banken die Entwicklung von Immobilienprojekten seriöser Projektentwickler bis zu 100% der Gesamtgestehungskosten finanziert. Seit Basel II fordern die Banken 15% bis 20% Eigenmittel, was die Fähigkeit der Projektentwickler, mehrere Projekte gleichzeitig in Angriff zu nehmen, deutlich beeinträchtigt. In der Finanzkrise erhöhten sich die Eigenkapitalanforderungen der Banken weiter. Basel III wird hier nochmals eine weitere Verschärfung bringen. Dies bedeutet auch für kapitalstarke Projektentwickler früher oder später den Zwang, nach neuen Finanzierungsquellen zur Deckung der Eigenkapitallücke zu suchen. Der BVT RealRendite Fonds stellt ausgewählten Projektentwicklern dieses Kapital projektbezogen
zur Verfügung.
FONDSMANAGEMENT: Die Bauwerk Capital ist seit 2002 als Spezialist für die Vermarktung hochwertiger Immobilien und als Dienstleister für zahlreiche Projektentwickler im Bereich Premium-Wohnbau vor allem im Großraum München tätig. Für ihre Arbeit hat die Bauwerk Capital in den letzten Jahren eine Reihe von Preisen und Auszeichnungen gewonnen, u.a. den Immobilien-Manager Award 2010 in der Kategorie Projektentwicklung Neubau. Bauwerk Capital hat im Zeitraum von Anfang 2008 bis Ende Mai 2011 einen betreuten Umsatz von über 250 Mio. Euro und damit eine führende Stellung am Münchner Wohnungsmarkt erreicht und bietet, ohne selbst Projektentwickler zu sein, dem Fonds eine sehr interessante Form der Zusammenarbeit. Bauwerk Capital wird den Fonds mit Projektentwicklern, für welche sie als Dienstleister tätig ist und die den Anlagekriterien des Fonds entsprechen, unentgeltlich in Verbindung bringen. In Übereinstimmung mit seinen Investitionskriterien wird der Fonds in jedem Einzelfall prüfen, ob der jeweilige Projektentwickler und das von ihm geplante Wohnbauprojekt den Anforderungen des Fonds entsprechen. Bauwerk Capital wird mit ihrer hohen Marktkompetenz zum Vermarktungserfolg des jeweiligen Projektes beitragen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.