AUSSCHÜTTUNG: Für die Jahre 2011-2012 ist eine Auszahlung von 3,75% p.a. und ab 2013 eine Auszahlung von 5,50% p.a. vorgesehen. Die Fondsimmobilien sind zu 100 Prozent an die Vodafone D2 GmbH vermietet und werden nach Fertigstellung an den Mieter übergeben. Der Mietvertrag beginnt mit Übergabe der Immobilien (geplante Übergabe spätestens 15.12.2012) an den Mieter und hat eine Laufzeit bis 2032.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Beteiligung wird auf unbestimmte Dauer eingegangen und ist bis Ende 2024 prognostiziert. Jeder Gesellschafter kann seine Beteiligung an der Beteiligungsgesellschaft erstmals zum Ablauf des 31.12.2024 kündigen.
FINANZIERUNG: Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 350 Mio. Euro mit einem Eigenkapitalanteil von 225 Mio. Euro (ca. 64,3%) inklusive der Beteiligung des Mieters Vodafone über 12 Mio. Euro. Auf Basis der Objektgesellschaft wird Fremdkapital in Höhe von 125 Mio. Euro mit Zinssicherung bis zum 31.12.2022 aufgenommen. Die mit der Beteiligung verbundenen Anschaffungskosten belaufen sich für die Beteiligungsgesellschaft auf Ebene der Objektgesellschaft auf 190.610.338 Euro und gliedern sich auf in den Kaufpreis für die Kommanditanteile (17.746.043 Euro), eine Einlage in die Rücklagen der Objektgesellschaft (163.780.545 Euro), Erwerbsnebenkosten (215.000 Euro), Baubetreuung (600.000 Euro), Disagio (6,25 Mio. Euro) und die Bearbeitungsgebühr und die Bereitstellungsprovision (2.018.750 Euro).
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und zu einem kleinen Teil aus Kapitalvermögen. Einkünfte aus Zinsen unterliegen ab dem 1. Januar 2009 der deutschen Abgeltungsteuer in Höhe von 25% zuzüglich 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Bei der Fondsimmobilie handelt es sich um ein 19-geschossiges Hochhaus, 3 weitere Gebäude mit 6 bzw. 9 oberirdischen Geschossen und Tiefgarage im ersten Untergeschoss, eine Kindertagesstätte und ein Parkhaus am Standort Seestern - einem der größten und traditionsreichsten Bürostandorte Düsseldorfs und dynamischsten Business-Arealen Deutschlands. Die Gebäudeteile mit einer Gesamtmietfläche von ca. 111.000qm (BGF) und rund 2.230 Parkplätzen sollen dem Mieter bis zum 15.12.2012 übergeben werden. Die Gebäudequalität und die Energieeffizienz ermöglichen eine Zertifizierung nach LEED (Green Building) Silber mit Option auf Gold.
FONDSMANAGEMENT: Die Deutsche Fonds Holding AG initiiert, platziert und verwaltet seit 1993 Anlagefonds mit interessanten Beteiligungsmöglichkeiten für private und institutionelle Investoren. Der Fokus liegt auf Immobilien, Flugzeugen und Schiffen sowie anderen hochwertigen Wirtschaftsgütern im In- und Ausland. Bis heute wurden über 85 Großprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 12,0 Mrd. Euro erfolgreich realisiert.
VERMIETUNG: Die Fondsimmobilien sind zu 100 Prozent an die Vodafone D2 GmbH vermietet und werden nach Fertigstellung an den Mieter übergeben. Der Mietvertrag beginnt mit Übergabe der Immobilien (geplante Übergabe spätestens 15.12.2012) an den Mieter und hat eine Laufzeit bis 2032.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.