ANGEBOTSNAME: Engel & Völkers - Deutscher Wohnfonds 02 - Metropolregionen
MINDESTBETEILIGUNG: 25.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
100% der Zeichnungssumme zuzüglich 5% Agio sind nach Annahme fällig.
AUSSCHÜTTUNG: Die Auszahlungen betragen anfänglich vor Steuern 5,25% p. r. t . und steigen bis 5,75% vor Steuern an. Die prognostizierte Gesamtausschüttung beträgt 155,7% (bezogen auf das Emissionskapital ohne Agio) Hierbei wurde ein Verkufsfaktor des 13,56fachen der Nettojahresmiete zu diesem Zeitpunkt unterstellt.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum Jahresende 2021 vorgesehen. Gesellschafter können ihre Beteiligungen erstmals zum 31.12.2021 unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten kündigen.
FINANZIERUNG: Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen der Fondsgesellschaft beträgt 30,75 Mio. Euro und wird planmäßig mit langfristig aufzunehmendem Fremdkapital, 15 Mio. Euro Eigenkapital sowie 0,75 Mio. Agio finanziert.
STEUERLICHES ERGEBNIS: In der Nutzungsphase wird die Fonds-KG insbesondere Mieteinnahmen aus den Fondsimmobilien und in geringem Umfang auch Zinseinnahmen erzielen. Nach Abzug der Werbungskosten sind die Überschüsse den Fondsanlegern als steuerpflichtige Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder als Einkünfte aus Kapitalvermögen zuzurechnen, soweit beim Fondsanleger eine Einkunftserzielungsabsicht besteht. Die so ermittelten Einkünfte werden dem Anleger anteilig zugerechnet und sind mit dessen persönlichen Steuersatz zu besteueren. Mit der beabsichtigten Veräußerung einer oder aller Fondsimmobilien durch die Fonds-KG ab dem Jahr 2021 erzielt der Fondsanleger nach derzeitiger Rechtslage einen steuerfreien Veräußerungsgewinn.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Fondsgesellschaft beabsichtigt ein Wohnimmobilienportfolio mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von ca. 30 Mio. Euro zu erwerben. Der Investitionsfokus liegt dabei auf sorgfältig ausgewählten Mehrfamilienhäusern in attraktiven Lagen mit solider Mieterstruktur. Die Fondsgesellschaft wird ausschließlich in Objekte in den drei westdeutschen Metropolregionen Hamburg, der Rheinschiene (Düsseldorf, Köln/ Bonn) und der Region Rhein/Main (Frankfurt am Main/Wiesbaden) - den derzeit aussichtsreichen Märkten mit einem attraktiven Rendite-Risiko-Profil - investieren.
FONDSMANAGEMENT: Die Unternehmen Engel & Völkers Capital AG, BulwienGesa AG und Berenberg Private Capital GmbH haben ihre Kompetenzen zusammengeschlossen, um ihren Anlegern ein optimales Produkt anzubieten. Die BulwienGesa AG und die Berenberg Private Capital GmbH unterstützen die Fondsgeschäftsführung bei der Auswahl der zu kaufenden Objekte. Die BulwienGesa AG ist ein unabhängiges Analysehaus für den deutschen Immobilienmarkt. Die Berenberg Private Capital GmbH ist eine Tochtergesellschaft der traditionsreichen Berenberg Bank.
VERMIETUNG: Der Vermietungsstand je Einzelobjekt wird bei Objektankauf in Bezug auf die Mieterlöse 85% nicht unterschreiten.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.