ANGEBOTSNAME: FHH Immobilien 11 - Aktiv Select Deutschland 2
MINDESTBETEILIGUNG: 15.000 Euro (zzgl. 3% Agio) 20% (zzgl. 3% Agio) sofort nach Annahme und 80% nach Aufforderung
AUSSCHÜTTUNG: Es sind Rückflüsse (voraussichtlich ab 2013) geplant. Die Rendite auf Fondsebene soll ca. 9% bis 11% (Rendite auf das durchschnittlich gebundene eingesetzte Kapital) p.a. vor Steuern betragen. Es ist ein Frühzeichner-Bonus von 6% p.a. bis Fondsschließung geplant.
GEPLANTE LAUFZEIT: Beim Verkauf der Immobilien an Endinvestoren haben diese ganz konkrete Anforderungen, an denen sich die Immobilien messenv lassen müssen. Bevorzugt nachgefragt sind Immobilien an guten Standorten, mit bonitätsstarken Mietern und langfristigen Mietverträgen, die eine hohe Einnahmesicherheit und einen stabilen Cash Flow versprechen (Fondslaufzeit: 6 Jahre geplant)
FINANZIERUNG: Auf Fonds-Ebene handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Fonds generiert Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungssteuer unterliegen.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der Aktiv Select Deutschland 2 investiert nach fest vorgegebenen Kriterien gemeinsam mit renommierten Partnern in Projektentwicklungen an ausgesuchten Standorten und partizipiert durch den Verkauf der Projekte bei Fertigstellung am Projektentwicklungsgewinn. Wie gut das Konzept des Projektentwicklungs-Fonds funktioniert, belegen die ersten erfolgreichen Exits des Vorgängerfonds. Die Investments in die Deutsche Börse in Eschborn, das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Bonn sowie das Triton-Haus in Frankfurt wurden planmäßig beendet. Für alle drei Projekte konnten dabei auf Objektebene Renditen realisiert werden, die die einstige Fondsprognose erreichten oder deutlich überschritten haben (16%-23,7%).
FONDSMANAGEMENT: Bei den Investitionsentscheidungen wird die Geschäftsführung des Fonds durch einen Beirat beraten. Mitglieder des Beirats sind renommierte Immobilien- und Finanzierungsexperten, namentlich Peter Axmann, Hans Henrik Dige und Claus P. Thomas.
BESONDERES: Diese Form der Immobilienbeteiligung sonst eher Großinvestoren im Millionenbereich vorbehalten ist und FHH ein einzigartiges Sicheheitskonzept entwickelt hat, die es privaten Investoren ermöglicht, bei deutlich reduzierten Risiken an den Chancen von Immobilienprojektentwicklungen zu partizipieren.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.