AUSSCHÜTTUNG: Der Vorabgewinn soll 8,5% p.a. (vor Steuern) bei 1/4 jährlich nachschüssiger Auszahlung betragen. Es ist folgende Gewinnbeteiligung kalkuliert: 4,5% p.a. (vor Steuern), bezogen auf das Fondskapital durch Beteiligung am Projektgewinn, beginnend ab dem Zeitpunkt der Gutschrift der Kapitalanlage der einzelnen Anleger auf dem Konto der Fondsgesellschaft. Der Gesamtgewinn (kalkuliert) beträgt linear 13,0% p.a. (vor Steuern) (= 8,5% p.a. + 4,5% p.a.), bezogen auf das Fondskapital. Die Rückzahlung erfolgt zu 100%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Fonds beabsichtigt eine Laufzeit von 2 bis 3 ½ Jahren, ab Beendigung der Fondsplatzierung,längstens jedoch bis zum 31.12.2015.
FINANZIERUNG: Das geplante Fondsvolumen beträgt 20 Mio. Euro (erhöhbar auf 30 Mio. Euro)zuzüglich 5% Agio. Die Investition wird durch Eigenkapital der Gesellschafter (Treugeber) durchgeführt. Die Aufnahme von Fremdmitteln durch die Fondsgesellschaft ist nicht geplant.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Fondsgesellschaft ist vermögensverwaltend tätig. Die Anleger erzielen konzeptionsgemäß Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des §20 EStG, die grundsätzlich dem gesonderten Steuersatz i. H.v. 25% (sogenan. "Abgeltungssteuer") unterliegen.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der Fonds investiert in mehrere vorgesehene Projektgesellschaften der
Hammer Gruppe, die sich mit dem Ankauf von Grundstücken, der Entwicklung,
Errichtung, An- und Verkauf von Gewerbeimmobilien befassen.
Erste geplante Projektgesellschaft, an der der Fonds beabsichtigt sich zu beteiligen, ist das Projekt CONNEX in München.
FONDSMANAGEMENT: Die Hammer Gruppe in der heutigen Form wurde im Jahre 2002 gegründet. Die Entstehung der Hammer Gruppe geht zurück auf das Jahr 1951 (Gründung des Architekturbüros Dr. Ing. Hans Hammer). Die Hammer Gruppe hat seit den 70er Jahren Großprojekte für externe Auftraggeber entwickelt und geplant. Das Entwicklungsspektrum der Hammer Gruppe reicht von Einzelhandelsprojekten und Einkaufszentren über klassische Büroimmobilien bis hin zu Ärztehäusern.
Der Investitionsstandort der Hammer Gruppe ist Deutschland, mit Schwerpunkt München und Süddeutschland.
BESONDERES: Die Hammer Gruppe ist selbst mit Eigenkapital in wesentlichem Umfang
an den jeweiligen vorgesehenen Projektgesellschaften beteiligt, an dem
CONNEX-Projekt mit 3 Mio. Euro.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.