AUSSCHÜTTUNG: Auszahlungen an die Anleger sollen im Dezember eines jeden Jahres erfolgen. Geplant ist von 2012-2024 eine jährliche Ausschüttung von 5,75%,2025 von 6% und eine Schlussauszahlung von 105%. Die Auszahlungssumme beträgt insgesamt 186%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die kalkulierte Laufzeit dieses Fonds beträgt ca. 14 Jahre bis zum 31.12.2025.
FINANZIERUNG: Das Eigenkapital beträgt 33,4 Mio. Euro und das Fremdkapital 33,5 Mio. Euro. Die Hesse Newman Capital AG ist mit der Übernahme der Platzierungsgarantie beauftragt.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gemäß § 21 Einkommensteuergesetz (EStG). Das steuerliche Ergebnis wird den Anlegern entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugewiesen und ist in der persönlichen Einkommensteuerveranlagung zu berücksichtigen.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Anlageobjekt der Emittentin ist ein Büro- und Geschäftshaus in der Fuhlsbüttler Straße in Hamburg-Barmbek. Das Gebäude wurde für 60.061.849 Euro inkl. Erwerbsnebenkosten erworben und wird bis zum 29. Februar 2012 vollständig übernommen. Das Objekt umfasst ca. 13.m² Einzelhandelsfläche inklusive Foyer sowie ca. 137 m² Lagerflächen. Die Immobilie verfügt über 314 PKW-Stellplätze, davon 296 Tiefgaragenstellplätze und 18 Außenstellplätze.
FONDSMANAGEMENT: Hesse Newman Capital ist ein innovatives Emissionshaus für geschlossene Fonds mit den Investitionsschwerpunkten Schifffahrt, Immobilien und alternative Investments. Die Stunde Null liegt erst kurze Zeit zurück: 2008 startete Hesse Newman Capital seinen ersten Schiffsfonds - den Hesse Newman Private Shipping I. Unser junges Unternehmen gründet sich jedoch auf die mehr als 230 Jahre alte Tradition einer der ältesten Hamburger Privatbanken. 1777 eröffnete Isaac Hesse sein Bankhaus in der Hamburger Neustadt. Seine Söhne und Enkel führten das Bankhaus später gemeinsam mit Henry Newman, Sohn eines englischen Konsuls, fort. Seit 1777 haben sich die Mittel geändert, nicht unser Anspruch. Der Fondsinitiator begegnet Herausforderungen der Märkte mit allen kreativen Instrumenten konsequent - ohne dabei das Fundament einer gewachsenen Historie zu verlassen. Hohe Kompetenz und einen modernen Service verbindet der Initiiator mit einem sehr "altmodischen" Prinzip: dem Dienst am Kunden.
VERMIETUNG: Aktuell sind rund 91% der prognostizierten jährlichen Mieteinnahmen über langfristige Mietverträge gesichert. Die Büroflächen der Immobilie sind vollständig an die HOCHTIEF Corporate Space Management GmbH vermietet. Für rund 77 Prozent der Einzelhandelsflächen sind bereits Mietverträge mit der REWE Markt GmbH, der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG sowie der denn?s Biomarkt GmbH abgeschlossen. Für die noch zu vermietenden Einzelhandelsflächen sowie Tiefgaragenplätze übernimmt die Verkäuferin ab Besitzübernahme der 7,5 Jahre.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.