AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierten Auszahlungen des Fonds betragen jährlich 6% p.a. bei quartalsweiser Auszahlung. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfl uss (einschließlich Kapitalrückzahlung) beträgt inklusive der geplanten Veräußerungserlöse bezogen auf das eingezahlte Kapital ohne Agio ca. 172% vor Steuern (bei einer prognostizierten Laufzeit von 10 Jahren).
GEPLANTE LAUFZEIT: Die prognostizierte Fondslaufzeit beträgt ca. 10 Jahre bis zum 31.12.2021.
FINANZIERUNG: Das Fondsvolumen beträgt ca. 75,4 Mio. Euro (inkl. Agio) bei einem Kommanditkapital von ca. 30,9 Mio. Euro. Für das Fremdkapital (44,5 Mio. Euro) wird angestrebt, eine Finanzierung mit einem festen Zinssatz (ggf. auch Swap) über die Laufzeit von zehn Jahren zu vereinbaren.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Fonds erzielt Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Positive steuerliche Ergebnisse sorgen für einen Gesamtüberschuss der Beteiligung. Ein Veräußerungsgewinn nach zehn Jahren ist bezogen auf den Antei von 84,89%l an der Immobilie steuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Das in der Erlanger Innenstadt gelegene Immobilienensemble umfasst fünf Gebäude, bestehend aus drei Bürogebäuden mit einer Tiefgarage, einem Mitarbeitercasino und einem Parkhaus. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von ca. 35.761 m². Die
Tiefgarage bietet 453, das Parkhaus 690 und der Außenbereich 32 Parkplätze. Zu jedem Gebäude gibt es zudem auf den Außenflächen überdachte Fahrradstellplätze. Die Gebäude sind durch
unterirdische Fußgängertunnel untereinander und mit Nachbargebäuden
der Werner-von-Siemens-Straße 50 und 61 sowie der Mozartstraße 33 verbunden. Bis auf das Parkhaus sind alle
Gebäudezusätzlich auch überirdisch über Verbindungsgänge zu erreichen.
FONDSMANAGEMENT: MPC Capital ist längst mehr als ein klassisches Emissionshaus. Mit Kundenorientierung und Konstanz, Innovationskraft und Weitblick und vor allem mit der Kunst, durch ein starkes Team die Grenzen immer weiter hinauszuschieben, haben wir uns einen Vorsprung in der Branche erarbeitet. Als breit aufgestellter Wealth- und Asset Manager tragen wir die Verantwortung für ein Investitionsvolumen von mehr als 18,3 Milliarden Euro in unterschiedlichen Anlageklassen,
VERMIETUNG: Es besteht ein Mietvertrag über 100% der Fläche mir der Siemens AG und einer Festlaufzeit von noch rund 11,5 Jahren, bis zum 28.12.2022. Zusätzlich hat die Mieterin das Optionsrecht, das Mietverhältnis (auch teilweise) nach Ablauf der Festmietlaufzeit zweimal um weitere 5 Jahre zu verlängern. Eine Kündigungsmöglichkeit innerhalb der Vertragslaufzeit besteht nur bei wichtigem
Grund. Anfängliche Nettomieteinnahmen Rund 5,0 Mio. Euro p.a. Indexierung der Mieteinnahmen Ändert sich der Verbraucherpreisindex um mindestens 10% gegenüber dem Stand der letzten Anpassung, dann verändert sich die Netto-Kaltmiete um 90% der Indexänderung. Die Mieterin trägt alle anfallenden Betriebskosten. Sie ist zuständig für Inspektion, Instandhaltung sowie Instandsetzung und trägt auch hierfür alle anfallenden Kosten (inkl. Dach und Fach) für alle Gebäude (sog. Triple-Net-Mietvertrag).
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.