ANGEBOTSNAME: Project Gruppe GFU Real Equity Fonds 10
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
AUSSCHÜTTUNG: Die vorliegende Beteiligung lässt auf Grund der oben beschriebenen Anlagestrategie keine konkrete Prognose über zukünftige Renditen zu. Die Höhe der Rendite hängt maßgeblich von der Entwicklung der einzelnen Investitionen ab. Für den Zielfonds ist eine Renditeerwartung von 12%-14% p.a. vor Steuern vorgesehen. Der Anleger hat ein individuelles Entnahmerecht, soweit er sich für diese Option auf der Beitrittserklärung entschieden hat. Er hat dann einen Anspruch auf eine monatliche gewinnunabhängige Ausschüttung in Höhe von bis zu 8% p.a. der Kommanditbeteiligung.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Zeit errichtet. Die Beteiligung des Anlegers am PROJECT REAL EQUITY Fonds 10 hat eine vorgesehene Laufzeit von 10 bis 20 Jahren. Die Laufzeit wird vom Anleger in der Beitrittserklärung festgelegt. Nach Ablauf der in der Beitrittserklärung fest vereinbarten Anlagedauer endet das Beteiligungsverhältnis zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres. Das Gesellschaftsverhältnis kann vom Gesellschafter während der in der Beitrittserklärung fest vereinbarten Anlagedauer nicht ordentlich gekündigt werden. Die Gesellschaft kann mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung zum Ende eines Geschäftsjahres aufgelöst werden, frühestens jedoch zum Ende des 20. auf die Fondsschließung folgenden Geschäftsjahres.
FINANZIERUNG: Da Anzahl und Gesamtbetrag bei Prospektaufstellung noch nicht feststeht, beträgt der Mindestbetrag zur Realisierung des Fondskonzeptes 15 Mio. Euro.Gemäß Investitionsplan sind für die Investitionen in den Zielfonds 87,02% der Nominaleinlage vorgesehen. 12,98% werden für Konzeption, Eigenkapitalbeschaffung, Marketing und Prospektierung, Fondseinrichtung, Geschäftsführung, Steuerberatung, Treuhandtätigkeit sowie Mittelverwendungskontrolle aufgewandt.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Anleger erzielen Einkünfte aus Gewrbebetrieb.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Dieses Beteiligungsangebot bietet Anlegern die Gelegenheit, sich an der PROJECT REAL EQUITY Fonds 10 GmbH & Co. KG (Emittentin) zu beteiligen und dadurch in den Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt mit den Anlageschwerpunkten Value Added und Opportunity zu investieren. Ziel ist es, die Chancen des Immobilienmarktes für die eigene Vermögensstruktur zu nutzen. Die Investition in verschiedene Objekte in diversen Städten reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Objekten, Standorten und Marktschwankungen.
FONDSMANAGEMENT: PROJECT schafft mit ihrer langjährigen Erfahrung und Überzeugung im Immobilienbereich hohe Gewinnchancen bei gleichzeitig hoher Stabilität für ihre Anleger. PROJECT hält nicht nur Immobilien, sondern arbeitet mit ihnen: Im günstigen Einkauf, in der Weiterentwicklung der Immobilie und im attraktiven Verkauf liegt der Gewinn. Durch reinen Eigenkapitaleinsatz auf Fondsebene werden alle mit einer Fremdfinanzierung verbundenen Risiken ausgeschlossen. Die Immobilien sind im Alleinbesitz der PROJECT Anleger. Die Wertsteigerung der Immobilien entsteht durch individuelles Entwickeln und professionelles Handeln, nicht durch allgemeine Marktentwicklungen. Mit der PROJECT Life Stiftung übernehmen die Beteiligten der PROJECT soziale und gesellschaftliche Verantwortung.
VERMIETUNG: Der PROJECT PI S8 soll durch Neu- und Anschlussvermietungen die Immobilien neu positionieren und strebt Akquisitionen an, bei denen temporäre Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt attraktive Investitions- und Gewinnchancen bieten.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.