EINZAHLUNG: Während der geplanten Fondslaufzeit von 8 Jahren strebt der Initiator an, das Emissionskapital sowie die durch den Projektverkauf entstehenden Erlöse thesaurierend im Rahmen von drei Investitionszyklen in Immobilien-Projektentwicklungen zu reinvestieren, umso den größtmöglichen Ertrag für den Anleger zu erreichen.
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierte Rendite des ProReal Deutschland Fonds wird mit 8,5% p.a. ausgewiesen. Diese Rendite ist das Ergebnis einer sehr konservativen Kalkulation der entsprechenden Immobilienprojekte. Maßgeblich für die
Rendite des Fonds sind im wesentlichen 3 Faktoren. Der zu erzielende Verkaufspreis pro m², die Fremdkapitalquote und die jeweilige Haltedauer eines Projektes.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Gesellschaft endet mit Ablauf des 31.12.2019. Die geschäftsführende Kommanditistin ist ermächtigt, die
Laufzeit der Gesellschaft in einem oder in mehreren Schritten um bis zu maximal 2 Jahre, also längstens bis zum 31.12.2021, zu verlängern.
FINANZIERUNG: Die Gesellschaft strebt an, ein Emissionsvolumen in Höhe von 10 Nio. Euro bis ggf. 30 Mio. Euro einzuwerben. Eine Platzierungsgarantie für das obige einzuwerbende Emissionsvolumen
(10 Mio. Euro) liegt seitens der One Consulting GmbH im Rahmen ihrer Beauftragung zur Beschaffung des einzuwerbenden Kommanditkapitals vor. Eine Platzierungsgarantie für höhere Beträge als 10 Mio. Eruo wird nicht
übernommen.
Auf Fondsebene handelt es sich um einen Eigenkapitalfonds.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Anleger erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der ProReal Deutschland Fonds identifiziert in Metropolregionen wie z. B. Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder
München geeignete Immobilien-Projektentwicklungsmöglichkeiten.
Nachdem eine ausführliche Due Diligence
Prüfung des Projektes, auch im Hinblick auf unsere strengen Investitionskriterien und einer Exit-Strategie erfolgreich
durchgeführt wurde, erfolgt der Ankauf. Während sämtlicher Phasen der Projektentwicklung wird der ProReal
Deutschland Fonds durch die One Project Development GmbH sowie erfahrenen Partnern aus der Immobilienbranche
beraten. Schon während der Realisierung eines Projektes wird mit der Vermarktung durch die One Real Estate GmbH begonnen, um bei Fertigstellung den gewünschten Exit darstellen zu können.
FONDSMANAGEMENT: Der Unternehmensverbund der One Group ist in seiner Gesamtheit darauf ausgerichtet Immobilienprojekte in deutschen Metropolregionen nachhaltig und mit maximaler Wertschöpfung zu projektieren, zu erstellen und zu veräußern. Durch unsere regionale Präsenz, Marktnähe und Erfahrung im Bereich der Projektentwicklung ist es uns möglich, schon frühzeitig renditestarke Immobilien-Projektentwicklungen zu identifizieren und diese effizient zu realisieren. Unter dem Dach der One Holding, die im Unternehmensverb und
für das gesamte Controlling, die Finanzsteuerung sowie die Unternehmensentwicklung verantwortlich ist, haben wir das Unternehmen in einzeln agierende Geschäftsbereiche aufgeteilt.
Als Generalplaner und Projektentwickler hat gibbins® die sich wandelnden Tendenzen und Trends in der Immobilienwirtschaft in den letzten vier Jahrzehnten kennengelernt und an ihnen planerisch und baulich mitgewirkt. Durch die vorhandenen Standorte Hamburg, Berlin/ Potsdam, Frankfurt und München ist ein überregionales Arbeiten mit gleichzeitiger regionaler Marktexpertise
jederzeit möglich und ist damit die Grundlage für erfolgreiche Projektentwicklungen. Erfahrungen aus vergleichbaren Aufgaben fließen direkt in neue Projekte ein und bauen den 40-jährigen Erfahrungsschatz des Unternehmens weiter aus. In der Vergangenheit wurde ein Neubau- und Revitalisierungsvolumen von mehr als 1,2 Mrd. Euro erfolgreich betreut bzw. umgesetzt. Von dieser reichhaltigen
Erfahrung und dem ambitionierten 46-köpfigen Team aus Ingenieuren, Architekten und Technikern wird in der
Kombination mit dem ProReal Deutschland Fonds eine für die Anleger attraktive Möglichkeit zur professionellen
Investition in Immobilien- und Projektentwicklungen in deutschen Metropolregionen geschaffen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.