AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierte Ausschüttung beginnt bei 6,25% p.a. und steigt auf bis zu 7,5%. Die Auszahlung im ersten Jahr erfolgt zeitanteilig ab dem Folgemonat der Einzahlung. Eine Veräußerung ist für das Jahr 2030 zu einem Verkaufsfaktor der 12,5fachen Jahresnettomiete geplant. Daraus würde eine Ausschüttung in Höhe von 136% bezogen auf die Zeichnungssumme resultieren.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Fondsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet, eine Kündigung ist mit einer Frist von einem Jahr frühestens zum 31.12.2025 möglich. Die Prognose unterstellt eine Laufzeit von 20 Jahren.
FINANZIERUNG: Das Investitionsvolumen des Fonds beläuft sich inklusive aller Nebenkosten auf 33.464.150 Euro. Das Eigenkapital beträgt 16.002.150 Euro, das Agio 800.000 Euro und das Fremdkapital 16,662 Mio. Euro.
Die Objektgesellschaft nutzt zur Reduzierung der Zinsbelastung das im Vergleich zu den Zinsen im Euro-Währungsbereich niedrigere Zinsniveau im Bereich des Schweizer Franken (CHF) durch Abschluss von drei Cross-Currency-Zinssicherungsswaps. Mit diesen Geschäften wird die Objektgesellschaft wirtschaftlich so gestellt, als wenn statt einer Finanzierung im Euro-Währungsbereich eine Finanzierung im CHF-Währungsbereich aufgenommen worden wäre. Im Ergebnis zahlt die Objektgesellschaft CHF-Zinsen und vereinnahmt Euro-Zinsen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Bei der Fondsgesellschaft handelt es sich nach Ansicht des Anbieters um eine vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft, die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung erzielt. Es wird jährlich eine Einnahmen-Überschussrechnung erstellt. Die Prognoserechnung zeigt, dass eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt. Eine gewerbliche Prägung oder ein Gewerbebetrieb liegen nach Ansicht des Anbieters nicht vor. Der Anbieter übernimmt keinerlei Steuerzahlungen für die Anleger.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der regioFONDS Süddeutschland 8 investiert in sieben neue und rentable Handelsimmobilien in den Sparten Lebensmittel-Discounter, Verbrauchermärkte sowie Nahversorgungszentren, deren Nutzflächenkonzepte sich konsequent an den Erfordernissen des Handels orientieren. Mit der Fokussierung auf den Lebensmittel-Bereich ist das Konzept regio-FONDS Süddeutschland 8 an die Grundbedürfnisse der Bevölkerung gekoppelt und damit generell in einem Marktsegment angesiedelt, das gegenüber Markt- und Konsumschwankungen vergleichsweise unempfindlich reagiert.
FONDSMANAGEMENT: Die S&P Fonds investieren in Nahversorgungszentren, Lebensmittel- und Fachmärkte,Geschäftshäusersowie Bürokomplexe und werden vollständig am Kapitalmarkt platziert. Weiterhin sind Fonds für institutionelle Anleger(Spezialfonds, geschlossene Fonds) geplant. Realisierung von 3 US-Fonds. Hier von wurden 2 Fonds erfolgreich mit Mehrwert für die Fondszeichner aufgelöst. Zukünftig wird das US-Geschäft auch für institutionelle Anleger erschlossen. 4 Vorsorge-Fonds kombinierenRenditen mit bevorzugtem Belegungsrecht im Pflegestift und sind zu 100% platziert. S&P erschließt sich systematisch das Geschäftsfeld der regenerativen Energien. Nach dem ersten Solarfonds in 2007 wurde der S&P Solarfonds ZWEI mit einem Volumen von 16,9 Mio. Euro über die Sparkassenvertrieben. Weitere Fonds in In- und Ausland sind in Vorbereitung.
VERMIETUNG: Der Fonds bietet einen ausgewogener Mietermix durch Ankermieter aus den TOP-5 des Lebensmitteleinzelhandels und namhaften, bonitätsstarken Nebenflächen-Mietern. Der Vermietungsstand beträgt 100%. Es liegen langfristige Mietverträge (Ankermieter 15 Jahre, Nebenmieter mind. 10 Jahre) vor. Die gewichtete durchschnittliche Mietvertragslaufzeit beträgt 13,5 Jahre. Die Netto-Mieteinnahmen p.a. belaufen sich auf 2.215.299,24 Euro.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.