AUSSCHÜTTUNG: Der Anleger erhält eine geplante Vorabgewinnbeteiligung in Höhe von 2% p.a. bezogen auf seine Beteiligung ab dem der Einzahlung der Einlage nachfolgenden Quartal. Danach steigt die geplante Vorabgewinnbeteiligung auf 9,25% p.a. je Quartal. Die Auszahlung erfolgt quartalsweise im Nachhinein bis zum 30. des Folgemonats.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit der Gesellschaft ist bis zum 31.12.2015 geplant. Eine Verlängerung der Laufzeit ist um 2 Jahre möglich, in diesem Fall ist aber eine Kündigung zum 31.12.2015 möglich.
FINANZIERUNG: Das angestrebte Zielvolumen beträgt rund 10 Mio. Euro, die Höchstgrenze liegt bei rund 50 Mio. Euro. Es wird zu 100% aus Eigenkapital finanziert.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Fondsgesellschaft ist vermögensverwaltend tätig. Die Anleger erzielen Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungsteuer mit derzeit 25% unterliegen. Zusätzlich ist der Solidaritätszuschlag von derzeit 5,5% und gegebenenfalls Kirchensteuer auf die Abgeltungsteuer zu entrichten.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Fondsgesellschaft investiert mittelbar in Immobilienprojekte auf dem deutschen Markt über stille Beteiligungen an ausgewählten Kapital- und Personengesellschaften zur Mitfinanzierung (Mezzanine) deren Projekte. Konkrete Investitionen stehen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung nicht fest, das Angebot hat also Blind-Pool Charakter.
FONDSMANAGEMENT: Als Investor realisierte UBG bisher bundesweit zukunftsorientierte Immobilien für nahezu 600 Millionen Euro. Wenn es gewünscht wird, übernimmt UBG später langfristig auch das Management, so wie derzeit für ein Portfolio von mehr als 250 Millionen Euro. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von gewerblich genutzten Immobilien, vorwiegend Einzelhandels- und Sozialimmobilien. Von der Marktanalyse über die Planung, Vermietung, Errichtung, Finanzierung bis zur Vermarktung leistet UBG alles aus einer Hand. Die Tätigkeit der UBG ist geprägt von hohen Ansprüchen an alle Beteiligten. Projektentwicklungen und Immobilienmanagement bieten große Chancen, aber naturgemäß auch nicht zu unterschätzende Risiken. Ein professionell agierendes Team, unterstützt von einem langjährig gewachsenen Partnernetzwerk, ist genauso ein wesentlicher Erfolgsfaktor wie engagierte und unternehmerisch handelnde Mitarbeiter.
BESONDERES: Die Fondsgesellschaft erhält von den Projektgesellschaften eine Beteiligung von 10% am Projektgewinn, begrenzt auf maximal 10% der von den Projektgesellschaften gegenüber der Fondsgesellschaft jeweils geschuldeten Ausschüttungen (Vorabgewinnbeteiligung). Diese wird bei prognosegemäßem Verlauf der Kapitalanlage am vorgesehenen Laufzeitende an die Anleger ausgeschüttet
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.