MINDESTBETEILIGUNG: 25.000 Euro (+5% Agio)
20% (zzgl. Agio) sind sofort nach Beitritt und 80% nach Aufforderung durch die Geschäftsleitung und grundsätzlich erst nach den Investitionsbeschlüssen der Gesellschafterversammlung fällig.
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierten Ausschüttungen betragen 4,0% p.a. ab 31.12.2013, 5,0% p.a. ab 01.01.2014 und 6,0% p.a. ab 01.01.2018. Die Differenz zwischen den oben genannten Auszahlungen und dem Anspruch auf 7,5 % Kapitalkontoverzinsung gemäß Gesellschaftsvertrag wird am Ende der Laufzeit durch den Veräußerungserlös den Anlegern gutgeschrieben. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt ca. 201,23% bezogen auf das Kommanditkapital zzgl. Agio. Dies entspricht einer durchschnittlichen Verzinsung von 11% p.a.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit des Fonds ist unbefristet, Der Prognosezeitraum läuft bis 31.12.2021. Es wird mit einer Haltedauer von 4-7 Jahren gerechnet.
FINANZIERUNG: Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen der ZBI 7 HOLDING KG beträgt ca. 40, Mio. Euro bis maximal 100 Mio. Euro. Dieser Betrag wird zu 100% aus Eigenkapital dargestellt. Die Objektgesellschaften planen Fremdkapital in Höhe von 70,4 Mio. Euro (bezogaen auf 40 Mio. Euro Kommanditkapital) aufzunehmen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Das steuerliche Ergebnis im Beitrittsjahr ist negativ. Durch die Einführung des §15b entfällt die Anrechnung des negativen Ergebnisses auf andere Einkunftsarten. Der verrechenbaren Verlustvortrag führt dazu, dass die Steuerpflicht erst bei dem verkauf der Objekte einsetzt.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Erwerb von ertragsstarken Wohn- und Gewerbeimmobilien unter dem Verkehrswert, deren Optimierung und Verkauf zum Marktwert in einem guten Nachfragemarkt (Verkäufermarkt). Der Einkaufspreis von Bestandsimmobilien darf das 11,5-fache der jährlichen Nettomieteinnahmen nicht überschreiten (dies entspricht mindestens 8,7% Mietertrag pro Jahr). Sollten jedoch die Mieterträge pro qm so weit unter dem Marktpreis liegen, dass kurzfristig ein Mietsteigerungspotential von mindestens 15% gegeben ist, dann darf bis zum 13-fachen der aktuellen Miete gekauft werden (entspricht, nach Mieterhöhung 8,9% Mietertrag pro Jahr).
FONDSMANAGEMENT: ZBI als mittelständisches Unternehmen mit derzeit 170 Mitarbeitern ist ein Spezialist für Wohnimmobilienfonds. Sie deckt das gesamte Spektrum eines
erfolgreichen Immobilienunternehmens ab. Dazu gehören Akquise, Einkauf, Finanzierung, Objekt- und Mieterverwaltung sowie Verkauf. Seit 2002 initiiert. ZBI erfolgreich Immobilienfonds und hat sich sowohl bei Investoren, als auch bei Banken und Immobilienverkäufern einen guten Ruf als zuverlässiger Geschäftspartner erworben. Mit dem ZBI-Erfolgskonzept wurden bei Fonds 1 und 2 eindrucksvolle Ergebnisse für Investoren erzielt - zweistellige Renditen in Höhe von 12,0% bis 16,7% p. a. bei einer kurzen Laufzeit je nach Fonds von 2,5 bis 4 Jahren.
VERMIETUNG: Die Objekte und die Grundstücke müssen lastenfrei sein und die aktuell erzielten Mieten dürfen nicht über dem Marktpreis liegen. Bei neu zu errichtenden Objekten müssen die Verträge mit den zukünftigen Mietern, zumindest Kapitaldienst decken rechtsverbindlich abgeschlossen sein. Des Weiteren sind die für Immobilien professionell üblichen Auflagen zu erfüllen, die detailliert aufgelistet sind.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.