AUSSCHÜTTUNG: Prognosegemäss erhalten Anleger Auszahlungen in Höhe von 8% p.a. beginnend im Jahr 2011, ansteigend auf bis zu 15% im Jahr 2027. Durch einen prognostizierten Verkauf im Jahr 2028 erfolgt eine weitere Ausschüttung von 91%. Somit ergeben sich Gesamtmittelrückflüsse von rund 252%. Hierbei wurde ein Veräusserungserlös von 11,29 Mio. USD angenommen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit der Beteiligungsgesellschaft ist bis zum 31.12.2028 geplant.
FINANZIERUNG: Die Gesam-Investitionskosten betragen 21,001 Mio. Euro. Diese werden durch Eigenkapital in Höhe von 11,230 Mio. Euro sowie ein Darlehen in Höhe von 9,771 Mio. Euro geleistet. Das langfristige Darlehen ist bereits von einer kanadischen Bank verbindlich zugesagt worden. Das Darlehen wird vereinbarungsgemäß über die Laufzeit von 10 Jahren vollständig getilgt. Im Leasingvertrag mit IBERIA regional/Air Nostrum ist vereinbart worden, dass der Leasingnehmer die Zinsbindungsfrist bestimmen kann und entscheidet, ob das Darlehen in EUR oder USD aufgenommen wird. Auf den wirtschaftlichen Erfolg des Emittenten hat weder die Finanzierungswahl noch die Höhe des Zinssatzes, bei planmäßiger Vertragserfüllung seitens des Leasingnehmers, einen Einfluss, da der variable Teil der Leasingrate mit dem monatlichen Kapitaldienst (Zins und Tilgung) übereinstimmt und die Zahlung währungskongruent zur Aufnahmewährung des Darlehens erfolgt. Die HEH garantiert die Bedienung und Rückführung der Eigenkapital-Zwischenfinanzierungen der kanadischen und deutschen Bank durch platziertes oder bereitgestelltes Eigenkapital, wobei jedoch auch der feste Teil der Leasingrate in Höhe von 79.500 Euro p. M., der zwischen IBERIA regional/Air Nostrum und der Beteiligungsgesellschaft vereinbart wurde, für die Bedienung und Rückführung verwendet werden kann.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus Vermitung und Verpachtung. Es handelt sich um eine vermögensverwaltende Beteiligungsgesellschaft.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Investitionsobjekt der Gesellschaft ist ein neues, mit modernster Technologie ausgestattetes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400. Die Q400 ist aktuell das schnellste und kapazitätsstärkste Turboprop-Flugzeug in Produktion. Die Höchstgeschwindigkeit entspricht der eines Regionaljets.
FONDSMANAGEMENT: Mit großem Erfolg ist HEH im Jahr 2007 in den Markt der Flugzeugbeteiligung eingestiegen. Seitdem wurden bereits 11 Regionalflugzeugfonds erfolgreich platziert. Alle Flugzeugfonds übertreffen durch vorgezogene Auszahlungen und eine höhere Liquidität die geplanten Ergebnisse. Im Jahr 2009 wurde HEH mit dem Scope Award für die besten Flugzeugfonds ausgezeichnet. Der hohe Qualitätsanspruch, den der Initiator an unsere Flugzeugfonds stellen, hat dazu geführt, dass HEH seit der Vollplatzierung des 11. Flugzeugfonds, HEH Liverpool, im November 2010 zunächst keinen weiteren Flugzeugfonds angeboten haben. Es ist uns nun gelungen, mit der von dem führenden Fachmagazin ATW zur "weltbesten Regionalairline 2011" gewählten Fluggesellschaft IBERIA regional/Air Nostrum wieder einen herausragenden Leasingnehmer zu gewinnen. Es handelt sich hierbei um eine der größten und profitabelsten Regionalairlines Europas, die in 14 der letzten 15 Geschäftsjahre Gewinne erzielt hat. Kumuliert erwirtschaftete die Airline seit dem Jahr 2000 Gewinne in Höhe von 280 Mio. Euro (EBT), allein im Jahr 2010 lag der Gewinn bei über 25 Mio. Euro.
Investiert wird in ein Regionaljet des Typs Bombardier CRJ 1000, das modernste und mit einer Kapazität von 100 Passagieren größte Flugzeug des mit rund 1.700 verkauften Einheiten erfolgreichsten Flugzeugprogramms aller Zeiten. Der Kaufpreis des Fondsflugzeuges liegt rund 3 Mio. USD unter dem aktuellen Marktwert, da der erzielte Mengenrabatt des Bestellers direkt an den Fonds weitergegeben wurde. Das bereits 11-fach bewährte Sicherheitskonzept der HEH-Flugzeugfondsserie wurde konsequent weiterentwickelt. So wird das gesamte Darlehen innerhalb des 10-jährigen Erstleasingvertrages zurückgeführt, kein anderer Flugzeugfonds tilgt schneller. Der Leasingnehmer zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen Teil der Leasingrate in Euro. Auszahlungen sollen im Dezember 2011 mit 8% p.a. beginnen und während der Laufzeit auf 15% ansteigen, insgesamt sind Auszahlungen in Höhe von rund 253% geplant. Der Leasingnehmer übernimmt sämtliche Betriebskosten, so dass Betriebskostenrisiken nicht bestehen.
VERMIETUNG: IBERIA regional/Air Nostrum ist eine sehr profitable Airline, die in 14 der letzten 15 Jahre Gewinne erzielen konnte. Die kumulierten Gewinne seit dem Jahr 2000 liegen bei rund 280 Mio. Euro. Allein im Jahr 2010 lag der Gewinn (EBT) bei EUR 25,7 Mio. Auch für das Jahr 2011 wird ein positives Ergebnis erwartet. Die positive Geschäftsentwicklung in einem schwierigen Marktumfeld dokumentiert die Qualität des Geschäftsmodells von IBERIA regional/Air Nostrum. Dies wird auch von Branchenexperten anerkannt. So ist IBERIA regional/ Air Nostrum als beste Regionalairline der Welt 2011 von dem weltweit führenden amerikanischen Fachmagazin ATWAir Transport World ausgezeichnet worden.
BESONDERES: Frühzeichner erhalten einen Bonus in Höhe von 4% p.a. (zeitanteilig).
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die
Luftfahrt ist seit ihrem Bestehen eine starke Wachstumsbranche. Durch
das weltweit wirtschaftliche Wachstum, die weitere Integration der
Weltwirtschaft sowie die verbreitete Nutzung des Flugzeuges als
Transportmittel wird sich gemäß Prognosen von Boeing und Airbus das
Passagieraufkommen bis zum Jahr 2025 mehr als verdoppeln. Entsprechend
wird der Bedarf an Flugzeugen in den nächsten Jahren erheblich steigen.
Die weltweite Flugzeugflotte umfasste im Jahr 2005 17.330 Flugzeuge,
gemäß Boeing wird im Jahr 2025 ein Flottenbedarf von 35.970 Flugzeugen
erwartet.
Die Investition in Flugzeuge bietet heute ähnliche
Chancen und Risiken wie eine Schiffsbeteiligung mit Langfristcharter.
Zum langfristigen Leasingvertrag und einem erstklassigen Leasingnehmer
kommt noch positiv hinzu, dass die Betriebskosten während der
Leasingvertragslaufzeit komplett vom Leasingnehmer übernommen werden.
Damit entfällt das Betriebskostenrisiko für den Anleger während der
Festlaufzeit des Leasingvertrages. Darüber hinaus ist die Luftfahrt
eine Wachstumsindustrie.
Keine Fluggesellschaft kann und will es sich
leisten, Flugzeuge länger als unbedingt nötig unproduktiv am Boden
stehen zu lassen. Um das zu vermeiden, hat sich in den vergangenen
Jahren ein Markt für Reservetriebwerke entwickelt, die dann eingesetzt
werden, wenn die Triebwerke eines Flugzeuges zur Wartung müssen. Auch
dieser Markt wächst stetig mit der Zunahme des internationalen
Luftverkehrs. Diese Fonds haben in der Regel kürzere Laufzeiten als
Flugzeugfons und weisen einen breiten Mieter-Mix auf.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.