MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
30% der übernommenen Pflichteinlage sowie das Agio in Höhe von 5% der gesamten Pflichteinlage innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Annahmeerklärung der Treuhänderin, spätestens jedoch am 01.12.2011 - 70% der übernommenen Pflichteinlage sind spätestens am 01.12.2011 zur Zahlung fällig.
AUSSCHÜTTUNG: Prognosegemäss erhalten Anleger anfängliche Auszahlungen in Höhe von 5% (Frühzeichnerbonus für vollständige Einzahlung vor dem 30.11.2011) beginnend im Jahr 2011, ansteigend auf bis zu 8,5% im Jahr 2018. Der geplante Gesamtmittelrückfluss beträgt 159,61%, wovon im Basisszenario 100,61% durch die Veräusserung der Eisenbahninvestitionsgüter geleistet werden. Die laufenden Ausschüttungen ergeben somit 59%. Dabei wurden Mieteinnahmen und Veräusserungserlöse im Jahr 2019 von 27.392.495 Euro angenommen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Gesellschaft ist für unbestimmte Zeit gegründet und errichtet. Die Auflösung der Beteiligungsgesellschaft ist frühestens mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2020 möglich. Eine ordentliche Kündigung des Anlegers ist frühestens zum 31.12.2020 möglich.
FINANZIERUNG: Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 30 Mio. Euro, wovon 20 Mio. Euro durch Eigenkapital und 10 Mio. Euro durch Fremdkapital geleistet werden.
Für das anteilig geplante Fremdkapital werden Darlehen bei entsprechenden Banken aufgenommen. Die Zinskosten für diese Darlehen sind mit 5,15% p.a. kalkuliert. Gleichzeitig wird eine Darlehenslaufzeit von 20 Jahren unterstellt. Entsprechende Finanzierungszusagen liegen jedoch nicht vor.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. In Deutschland erzeilt die Fondsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die den Anlegern im Rahmen der individuellen Besteuerung anteilig zugwiesen werden. Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb unterligen dem Teileinkünfteverfahren. Teileinkünfteverfahren bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Einkünfte der Fondsgesellschaft aus den Beteiligungsgesellschaften nur zu einem Teil, nämlich zu 60% der Besteuerung unterliegen. Der verbleibende Teil von 40% der Einkünfte ist steuerfrei
INVESTITIONSGEGENSTAND: Investitionsfokus des TRAIN PERFORMER Investmentportfolios sind neue und gebrauchte Schienenfahrzeuge für den Güterverkehr in Deutschland und Westeuropa. Aufgrund des Blind Pool Konzepts sind bisher lediglich die Investitionskriteriren festgeschrieben. Für jedes Schienenfahrzeug wird eine Einzelkalkulation erstellt anhand derer Aussagen über die zu erwartende Wirtschaftlichkeit und Marktfähigkeit gemacht werden können.
FONDSMANAGEMENT: Oak Capital kauft, finanziert, vermietet, verwaltet und verkauft für private und institutionelle Investoren Diesel-, Elektrolokomotiven und Güterwaggons. Eine Investition in Eisenbahn-Assets ist immer dann erfolgversprechend, wenn Technik, Verwaltung, Mietmanagement/Bewirtschaftung und Finanzierungsthemen in einer Hand liegen. Auf diese Weise kann einem Investor ein maßgeschneidertes Investitionskonzept und nachhaltige Erträge - auch über längere Zeiträume - ermöglicht werden. Oak Capital bietet aufgrund seines Netzwerkes und der langjährigen Erfahrung seiner handelnden Personen Investoren ideale Rahmenparameter für eine erfolgreiche Investition.
VERMIETUNG: Die Investitionbsobjekte müssen Marktnachfrage und Vermietungsperspektiven nach Ablauf von 10 Jahren und darüber hinaus aufweisen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds sollen gemäß Prognose die regelmäßigen Auszahlungen bereits während der Laufzeit erfolgen und nicht erst am Ende der Beteiligung. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode)stellt deshalb die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher auch keine unmittelbare
Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.