PORTFOLIOFONDS


AKTUELLES ANGEBOT

  • INITIATOR: König & Cie.
  • ANGEBOTSNAME: König Investment Portfolio II
  • MINDESTBETEILIGUNG: 5.000 Euro (ohne Agio) 100% zzgl. 5% Agio
  • AUSSCHÜTTUNG: Es ist beabsichtigt eine überdurchschnittliche, von den Kapitalmärkten weitestgehend unabhängige Rendite zu erzielen. Ziel des Fonds ist es, die Erträge der einzelnen Segmente zu verstetigen.
  • GEPLANTE LAUFZEIT: Für die Emittenten ist jeweils eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2024 vorgesehen - Verlängerungsoption 3 x 1 Jahr oder bis alle Zielfonds aufgelöst sind.
  • FINANZIERUNG: Auf Fonds-Ebene handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds.
  • STEUERLICHES ERGEBNIS: künfte aus Vermietung und Verpachtung (Immobilienfonds); Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Schiffsbeteiligungen, Lebensversicherungsfonds) sowie Einkünfte aus Kapitalvermögen (Private Equity).
  • INVESTITIONSGEGENSTAND: Das Konzept des Fonds sieht eine Investition in Schiffsfonds (50%), britische Lebensversicherungsfonds (10%), Immobilienfonds (15%) und Private Equity Fonds (25%) des Emissionshauses König & Cie. nach dem Dachfondsprinzip vor.
  • FONDSMANAGEMENT: Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. realisiert konzern- und bankenunabhängig geschlossene Fonds in den Bereichen Schifffahrt, Private Equity, Immobilien, Infrastruktur und Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Das Unternehmen wurde im Jahr 1999 von Tobias König gegründet. Seitdem wurden 77 Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 4,1 Milliarden Euro initiiert. Der Vorsprung bei den Tilgungen lag im Jahr 2007 um 29% über den prospektierten Werten. König & Cie. beschäftigt 120 Mitarbeiter in den Büros in Hamburg, Wien, Shanghai und Mumbai. Eine jährlich erscheinende testierte Leistungsbilanz dokumentiert die ausgezeichnete Performance der bislang aufgelegten Fonds.
  • IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.


VORTEILE

Einführung

Zielsetzung dieser Fonds ist es, durch Streuung des Gesellschaftsvermögens auf Anlageklassen, die sich weitgehend unabhängig voneinander entwickeln, und Streuung innerhalb dieser Assetklassen Anlagerisiken zu reduzieren und gleichzeitig eine attraktive Rendite zu erzielen. Zielsetzung ist es ferner, die einzelnen Anlageklassen langfristig in etwa gleich zu gewichten. Bei diesen Fonds ist es beabsichtigt, in jeweils mehrere Zielfonds verschiedener Assetklassen zu investieren, um eine breite Diversifikation zu erreichen.

 

Die Ausganglage

Lange Jahre gab es in der Bundesrepublik Deutschland eine gute konjunkturelle Entwicklung. Die Immobilienmärkte entwickelten sich deshalb seit 1990 überwiegend aufwärts. Auch die klassische deutsche Kapitallebensversicherung war 50 Jahre eine äußerst beliebte Anlageform mit fast gleichmäßiger Wertentwicklung. Seit Beginn der 90er Jahre haben sich aufgrund des Zerfalls des kommunistischen Machtblocks und der weltweiten Globalisierung viele Märkte gravierend verändert. Hinzu kommt, dass immer mehr Kapital weltweit in Spekulationsgeschäften (z.B. Optionen, Hedgefonds etc.) angelegt wird und mit diesen Geldern massiver Einfluss auf Aktienkurse, Wechselkurse von Währungen, Rohstoffpreise etc. ausgeübt wird. Diese Einflüsse und Konjunkturzyklen führten in den letzten Jahren beispielsweise dazu, dass

- Wohn- und Gewerbeimmobilienpreise in Deutschland stagnierten bzw. sogar rückläufig waren, während die Immobilienpreise in Großbritannien, USA, Spanien und anderen Ländern geradezu explodierten,

- Aktien in den 90er Jahren mehr denn je boomten und von 2000 – 2002 drastische Kursverluste erlitten

- Seeschiffe ein heftiges Auf und Ab bei den Charterraten und Baupreisen verzeichneten,

- die Wechselkurse des US-Dollars und des Euro gravierende Schwankungen aufwiesen und

- die klassische deutsche Kapitallebensversicherung ihre Ertragserwartungen in den letzten fünf Jahren fast halbiert hat.

Dies verursacht große Probleme bei vielen Finanzierungen und Pensionszusagen.

Rückblickend kann also gesagt werden, dass viele Märkte volatiler geworden sind als früher. Mit Einzelinvestments konnten sehr hohe Gewinne, aber auch sehr hohe Verluste erzielt werden. Angesichts des weltweit weiterhin steigenden professionellen und äußerst kapitalkräftigen Spekulantentums ist nicht davon auszugehen, dass die Märkte in der Zukunft weniger volatil werden. Vorsichtigen Anlegern kann deshalb nur geraten werden, ihr Kapital nicht in eine einzige Anlageklasse zu investieren, sondern eine breite Diversifikation ihres Kapitalvermögens anzustreben.

 

Die Markovitz-Theorie

Im Jahr 1990 erhielt Prof. Dr. Harry Markowitz den Nobelpreis für seine 1959 entwickelte Portfoliotheorie, die von ihm und anderen bis in die 80er-Jahre kontinuierlich weiterentwickelt wurde. In einer Studie von 1986 wurde unter anderem nachgewiesen, dass über 90% des Anlageerfolges im Wertpapierbereich davon abhängig ist, auf welche Anlageklassen (Aktien, Renten etc.) gestreut wird und nur 10% des Anlageerfolges vom Investitionszeitpunkt (Höchst- oder Tiefstkurs) abhängig ist. Die Portfolio Selektion berücksichtigt neben der Rendite auch das mit der Kapitalanlage verbundene Risiko, also die Gefahr einer Abweichung vom Erwartungswert.

Das Gesamtrisiko mit seinen beiden Bestandteilen des systematischen und unsystematischen Risikos – letzteres wird auch als unternehmensspezifisch bezeichnet - kann durch die Anlage in verschiedene Assetklassen verringert werden. Ausgangspunkt der Untersuchungen von Markowitz war die empirische Beobachtung, dass Anleger ihr Kapital in verschiedene Titel anlegten. Eine Diversifikation würde aber nur sinnvoll sein, wenn sich neben der zu erzielenden Rendite auch das Portfoliorisiko verändert.

Um unnötige Risiken zu vermeiden und eine möglichst gleichmäßige Wertentwicklung zu erreichen beabsichtigen Portfoliofonds in verschiedene Assetklassen zu investieren, die sich weitgehend unabhängig voneinander entwickeln sollen. Die Entwicklung in- und ausländischer Immobilienpreise verläuft erfahrungsgemäß relativ unabhängig von der Entwicklung des Schiffs-, Private Equity-, Aktien-, Lebensversicherungs- und Energiemarktes. Ähnliches gilt für die meisten der anderen vorgesehenen Assetklassen. Alle Portfoliofonds ist gemeinsam, dass sie über verschiedene Assetklassen investieren. Die vorgesehene Asset-Allokation sollen folgende Vorteile für die Gesellschaften sicherstellen:

- Breite Vermögensstreuung auf mindestens fünf Assetklassen

- Investition in Assetklassen, die sich weitgehend unabhängig voneinander entwickeln

- Streuung innerhalb der Assetklassen und

- Investition überwiegend in Sachwerte (Inflationsschutz).



RENDITE

Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher als dies bei  herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode)  ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren. 

Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.

Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und 20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.



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