MINDESTBETEILIGUNG: 25.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
70% + 5% Agio bei Beitritt sowie 30% zum 30.04.2011 (4% p.a. Ausschüttung auf vorzeitige Einzahlungen der zweiten Rate bis Charterbeginn).
AUSSCHÜTTUNG: Die Anfangsausschüttung der Beteiligung beträgt 7% p.a. auf das eingezahlte Kommanditkapital ab Charterbeginn (voraussichtlich 30.4.2010) und steigt auf 17% p.a. die Ausschüttungen erfolgen quartalsweise, erst mals nach Ablauf des IV. Quartals 2010.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Verkauf des Schiffes wurde nach rd. 14,5 Jahren Einsatzzeit kalkuliert.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Tonnagesteuer während der Laufzeit.
INVESTITIONSGEGENSTAND: MS "CONTI ACHAT" ist ein moderner Panamax-Bulker mit einer Tragfähigkeit von 75.200 tdw. Aufgrund seiner mittleren Größe ist er weltweit flexibel einsetzbar und kann neben Eisenerz und Kohle auch Getreide, Zucker, Reis, Düngemittel, Stahl- und Holzprodukte transportieren. MS "CONTI ACHAT" wurde am 18. Mai von der chinesischen Werft Penglai Jiangsu Hantong abgeliefert. Der Baupreis in Höhe von 39,9 Mio. USD wurde von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Bewertung von Schiffen unter Berücksichtigung des abgeschlossenen Chartervertrages als sehr günstig beurteilt
BESCHÄFTIGUNG: Die MS "CONTI ACHAT" tritt mit Werftablieferung einen 12-jährigen Chartervertrag bei STX Pan Ocean, Südkorea zu 20.975 USD an. STX Pan Ocean ist weltweit einer der größten Anbieter von Bulktonnage und zählt zu den Marktführern im Transport von Energie und Rohstoffen. Die Gesellschaft verfügt über Dynamar-Rating von 2-3 (beste Note auf einer Skala von 1-10 ist die "1").
FONDSMANAGEMENT: Der Name CONTI steht seit 1970 für Erfolg in Konzeption, Vertrieb und Management von Schiffsbeteiligungen. Seit Gründung wurden von der Unternehmensgruppe Investitionen in Höhe von rd. 6,3 Mrd. Euro realisiert. Kapitalanleger beteiligten sich mit rd. 2,6 Mrd. Euro. CONTI gehört heute mit einem Anteil von rd. 3% an der Weltcontainerflotte und rd. 2.700 Arbeitsplätzen zu Land und auf See zu den größten und modernsten Reedereien weltweit. Die Kapitalanleger freuen sich über die wirtschaftlichen Ergebnisse der CONTI-Flotte: Der Gesamtvorteil gegenüber den prospektierten Werten liegt per Ende 2008 bei 398 Mio. Euro. CONTI bietet von A - Z alles aus einer Hand, von der Analyse der Märkte bis zum Zweitmarkt, und kann so flexibel, innovativ und effizient agieren. Seit Gründung des Unternehmens wurden rd. 54.000 Beteiligungen von Gesellschaftern gezeichnet. Nicht wenige Gesellschafter sind CONTI seit dem ersten Schiff treu geblieben. Viele ihrer Töchter und Söhne führen diese erfolgreiche Partnerschaft inzwischen fort. Der beste Beweis für das Vertrauen und die Zufriedenheit der Anleger: 70% des Eigenkapitals für neue Schiffe werden regelmäßig von Wiederanlegern gezeichnet.
BESONDERES: Der Vertriebsstart erfolgt in Kürze!!!
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Kaum ein Segment
der Geschlossenen Fonds ist so komplex wie der Markt der
Schiffsbeteiligungen. Am gängigsten sind immer noch die
Containerschiffe. Das ist in erster Linie dadurch begründet, dass es
sich bei diesem Markt um einen starken Wachstumsmarkt handelt.
Interessant ist auch, dass derzeit weniger als 10% der Weltmarktflotte
Containerschiffe sind. Unter dem Oberbegriff Containerschiffe fasst man
kleine Zubringer von 500 TEU bis zu großen Post-Panamaschiffen von über
8.000 TEU zusammen, so dass dieses Segment auch fast alle anderen
Segmente der Schiffsbeteiligungen sehr inhomogen ist. Tanker verdanken
Ihre Attraktivität aus anderen Gründen: Nach dem sogenannten "Phase
Out"-Programm in Verbindung mit den verschärften Regeln der
International Maritime Organization werden in den nächsten Jahren
zahlreiche Einhüllentanker aus der Fahrt genommen. Bis zum Jahr
2007 wurden rund 45% aller derzeit fahrenden Rohöltanker ersetzt.
Bereits heute lehnen viele Öl- und Chemiegesellschaften den Einsatz von
Einhüllentankern ab, diesbezüglich ist eine Investition in einen
Doppelhüllentanker sinnvoll. Bulker oder auch Massengutschiffe
befördern sogenannte trockene Massengüter (Kohle, Erz, Schutt, Getreide
usw.). Es handelt sich auch hier um einen stabilen Wachstumsmarkt, dem
allerdings nicht die Dynamik des Containermarktes zugrunde liegt.
Andere Märkte wie Schwergut- oder Massengutfrachter weisen kaum bis
keine Wachstumstaten auf, es muss aber alte Tonnage ersetzt werden.
Dieser Markt hat in 2007 einen regelrechten Boom erlebt und wird auch
weiterhin von Experten sehr positiv eingeschätzt. Multipurposeschiffe
wiederum zeichnen sich durch geringe Volatilitäten in den Charterraten
aus; profitieren in der Regel nicht so stark in Boomjahren, aber haben
in Rezessionsjahren wiederum geringere Rückgänge in den Charterraten.
Darüberhinaus werden auch immer wieder Spezialschiffe wie RoRo-Schiffe,
Schwergutschiffe, Gastanker, Kreuzfahrtschiffe oder auch Kühlschiffe
angeboten. Auffällig ist, dass viele Segmente untereinander nur wenig
korrelieren und es sehr sinnvoll sein kann, ein breit gestreutes
Portfolio von Schiffsbeteiligungen aufzubauen.
Außer den
Kreuzfahrtschiffen, die einen separaten Markt darstellen profitieren
alle anderen Segmente von der dynamischen Entwicklung des Seeverkehrs.
Die Wachstumsprognosen des Seeverkehrs basieren auf drei Faktoren: dem
anhaltenden Wachstum der Weltbevölkerung (über 1,1 Mrd. Menschen mehr
in den nächsten 15 Jahren), weiteren Produktionsverlagerungen in
Entwicklungs- und Niedriglohnländer sowie der Wandlung von bisherigen
Entwicklungs- und Schwellenländern zu Industrienationen – mit den
entsprechenden Veränderungen in den jeweiligen Außenhandelsstrukturen.
Hier sind vor allem die südostasiatischen Regionen zu nennen. Durch die
immer intensivere ökonomische Verflechtung und internationale
Arbeitsteilung der Länder kommt es im Zuge der sich ändernden
Produktionsprozesse zu einem permanent steigenden Güteraustausch.
Dieser Trend wird durch die Verbilligung von Seetransporten noch
verstärkt.
RENDITE
Die jährlich zu erwartenden fast steuerfreien Auszahlungen und der steuerfreie Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung ermöglichen bei gut laufenden Beteiligungen und soliden Konzepten sehr hohe Renditen, die in anderen Bereichen und Anlagesegmenten nur mit einem weitaus höheren Risiko möglich wären. Zudem erfolgt die Tonnage Besteuerung unabhängig von den sonstigen Einkünften der Investoren.
Der Anleger profitiert einerseits aus seiner Kapitalauszahlung und den
jährlichen Ausschüttungen inklusive der Ausschüttung bei Veräußerung
des Schiffes und andererseits laufen fast alle Beteiligungen (mit
Ausnahme aller Nicht-Hochseeschiffe) unter der Tonnagebesteuerung und
generieren nahezu
steuerfreie Ausschüttungen und vollkommen steuerfreie Verkaufserlöse. Die Abgeltungssteuer
betrifft Schiffsbeteiligungen nicht, da mit der äußerst geringen
pauschalen Tonnagesteuer bereits alle fälligen Steuern entrichtet
werden. So bleiben auch mit der Einführung der Abgeltungssteuer
insbesondere Schifsbeteiligungen steuerlich hoch interessant.
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.