SCHIFFSBETEILIGUNGEN


AKTUELLES ANGEBOT

  • INITIATOR: Premium Capital
  • ANGEBOTSNAME: Premium Capital Chancenportfolio II
  • MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (+5% Agio) 100% zzgl. 5% Agio nach Aufforderung
  • AUSSCHÜTTUNG: Mit der festgelegten Fondsstrategie des PCE Chancenportfolio II sollen dem Anleger möglichst planbare Liquiditätszuflüsse in Aussicht gestellt werden: Der erwartete durchschnittliche Kapitalzuwachs auf das eingezahlte Kommanditkapital liegt bei 6% bis 9% p.a. Die Geschäftsführung strebt an, jeweils zum Jahresende eine Basisauszahlung von 6% p.a. an die Anleger zu leisten. Diese Geschäftspolitik ist prospektseitig abgebildet. Kapitalzuwachs, der oberhalb von 6% p.a. liegt, soll vor allem für zusätzliche Investitionen und eventuelle Tilgungsleistungen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit der zusätzlichen Kapitalmehrung eventuelle Marktschwankungen kurzfristig auszugleichen. Bis zum Ende des Prognosezeitraums in 2019 werden Rückzahlungen aus den Zielgesellschaften von 167% bis zu 185% der investierten Mittel erwartet.
  • GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit beträgt rund 8 Jahre.
  • FINANZIERUNG: Auf Fondsebene handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds.
  • STEUERLICHES ERGEBNIS: Tonnagestuer während der Laufzeit.
  • INVESTITIONSGEGENSTAND: Das PCE Chancenportfolio II wird als Co-Investor in klassische Schiffsfonds mit maßgeblicher Beteiligung investieren oder sich neben Großinvestoren an exklusiven Private Placements beteiligen. Im Fokus stehen Schiffe zu günstigen Kaufpreisen. Entweder Second-Hand-Schiffe mit Potentialen aufgrund absehbarer Anschlussbeschäftigungen oder Schiffe mit lukrativen, langfristigen Charterverträgen bei renommierten Charterreedereien. Im Rahmen von Co-Investitionen wird sich die Beteiligungsgesellschaft auf Fonds der PCE konzentrieren. Einerseits ist hierdurch über das erfahrene PCE Management ein unmittelbarer Zugang zu den Beteiligungen möglich, andererseits werden bei diesen Co-Investitionen die anteiligen Emissionskosten - die auf Ebene der Zielgesellschaften entstehen - vollständig erstattet. Durch diese Regelung wird die Investitionsquote des PCE Chancenportfolio II optimiert. Neben den oben beschriebenen Co-Investitionen wird der Fonds attraktiv bewertete Zweitmarktanteile von Containerschiffsfonds erfahrener deutscher Initiatoren auf dem Sekundärmarkt erwerben. Der Schwerpunkt soll hierbei auf Zweitmarktanteile mit stabilen Cash-Flows und fortgeschrittener Entschuldung der Schiffshypothekendarlehen liegen. Diese Zweitmarktanteile erhöhen die Diversifikation, verstetigen den Cash Flow und sind bei entsprechender Wertsteigerung auch während der Laufzeit des Fonds wieder veräußerbar.
  • BESCHÄFTIGUNG: Je nach Investment und Beteilgung bietet der Fonds einen breiten Mix von Charterern und Beschäftigungsverhältnissen.
  • FONDSMANAGEMENT: Geschäftsführender Gesellschafter der PCE Premium Capital Emissionshaus GmbH & Co. KG ist Kai-Michael Pappert. Nach einer Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre begann er im Vertriebsbereich eines Hamburger Initiators. Von 1993 bis 2003 war er dann zunächst als Vertriebsleiter, später als geschäftsführender Gesellschafter in einem anderen Hamburger Emissionshaus tätig.
  • IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.


VORTEILE

Kaum ein Segment der Geschlossenen Fonds ist so komplex wie der Markt der Schiffsbeteiligungen. Am gängigsten sind immer noch die Containerschiffe. Das ist in erster Linie dadurch begründet, dass es sich bei diesem Markt um einen starken Wachstumsmarkt handelt. Interessant ist auch, dass derzeit weniger als 10% der Weltmarktflotte Containerschiffe sind. Unter dem Oberbegriff Containerschiffe fasst man kleine Zubringer von 500 TEU bis zu großen Post-Panamaschiffen von über 8.000 TEU zusammen, so dass dieses Segment auch fast alle anderen Segmente der Schiffsbeteiligungen sehr inhomogen ist. Tanker verdanken Ihre Attraktivität aus anderen Gründen: Nach dem sogenannten "Phase Out"-Programm in Verbindung mit den verschärften Regeln der International Maritime Organization werden in den nächsten Jahren zahlreiche Einhüllentanker aus der Fahrt genommen. Bis zum Jahr 2007 wurden rund 45% aller derzeit fahrenden Rohöltanker ersetzt. Bereits heute lehnen viele Öl- und Chemiegesellschaften den Einsatz von Einhüllentankern ab, diesbezüglich ist eine Investition in einen Doppelhüllentanker sinnvoll. Bulker oder auch Massengutschiffe befördern sogenannte trockene Massengüter (Kohle, Erz, Schutt, Getreide usw.). Es handelt sich auch hier um einen stabilen Wachstumsmarkt, dem allerdings nicht die Dynamik des Containermarktes zugrunde liegt. Andere Märkte wie Schwergut- oder Massengutfrachter weisen kaum bis keine Wachstumstaten auf, es muss aber alte Tonnage ersetzt werden. Dieser Markt hat in 2007 einen regelrechten Boom erlebt und wird auch weiterhin von Experten sehr positiv eingeschätzt. Multipurposeschiffe wiederum zeichnen sich durch geringe Volatilitäten in den Charterraten aus; profitieren in der Regel nicht so stark in Boomjahren, aber haben in Rezessionsjahren wiederum geringere Rückgänge in den Charterraten. Darüberhinaus werden auch immer wieder Spezialschiffe wie RoRo-Schiffe, Schwergutschiffe, Gastanker, Kreuzfahrtschiffe oder auch Kühlschiffe angeboten. Auffällig ist, dass viele Segmente untereinander nur wenig korrelieren und es sehr sinnvoll sein kann, ein breit gestreutes Portfolio von Schiffsbeteiligungen aufzubauen.

Außer den Kreuzfahrtschiffen, die einen separaten Markt darstellen profitieren alle anderen Segmente von der dynamischen Entwicklung des Seeverkehrs. Die Wachstumsprognosen des Seeverkehrs basieren auf drei Faktoren: dem anhaltenden Wachstum der Weltbevölkerung (über 1,1 Mrd. Menschen mehr in den nächsten 15 Jahren), weiteren Produktionsverlagerungen in Entwicklungs- und Niedriglohnländer sowie der Wandlung von bisherigen Entwicklungs- und Schwellenländern zu Industrienationen – mit den entsprechenden Veränderungen in den jeweiligen Außenhandelsstrukturen. Hier sind vor allem die südostasiatischen Regionen zu nennen. Durch die immer intensivere ökonomische Verflechtung und internationale Arbeitsteilung der Länder kommt es im Zuge der sich ändernden Produktionsprozesse zu einem permanent steigenden Güteraustausch. Dieser Trend wird durch die Verbilligung von Seetransporten noch verstärkt.

RENDITE

Die jährlich zu erwartenden fast steuerfreien Auszahlungen und der steuerfreie Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung ermöglichen bei gut laufenden Beteiligungen und soliden Konzepten sehr hohe Renditen, die in anderen Bereichen  und Anlagesegmenten nur mit einem weitaus höheren Risiko möglich wären. Zudem erfolgt die Tonnage Besteuerung unabhängig von den sonstigen Einkünften der Investoren.

Der Anleger profitiert einerseits aus seiner Kapitalauszahlung und den jährlichen Ausschüttungen inklusive der Ausschüttung bei Veräußerung des Schiffes und andererseits laufen fast alle Beteiligungen (mit Ausnahme aller Nicht-Hochseeschiffe) unter der Tonnagebesteuerung und generieren nahezu steuerfreie Ausschüttungen und vollkommen steuerfreie Verkaufserlöse. Die Abgeltungssteuer betrifft Schiffsbeteiligungen nicht, da mit der äußerst geringen pauschalen Tonnagesteuer bereits alle fälligen Steuern entrichtet werden. So bleiben auch mit der Einführung der Abgeltungssteuer insbesondere Schifsbeteiligungen steuerlich hoch interessant.

Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher als dies bei  herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode)  ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren. 

Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.

Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und 20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.



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König Schifffahrts Investment I
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MCE 07 Sternenflotte FLEX
MS "Christoph S."
MS E.R. Benedetta
MS Marianne : Private Placement Beteiligung Schiff
Ownership MS "Seven Islands"
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Premicon Fluss-Klassik
Premium Capital MS "Douro Cruiser"
Private Placement Schiffs Portfolio Select
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