SPARPLAENE


AKTUELLES ANGEBOT

  • INITIATOR: SVF AG
  • ANGEBOTSNAME: SVF sense4value SPARPLAN
  • MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio) 20% der Zielsparsumme + 5% Agio bei Beitritt, 80 monatliche Sparraten in Höhe von 1% der Zielsparsumme
  • EINZAHLUNG: Bei allen Projekten sollten entsprechende Einspeisezusagen bzw. Abnahmeverträge vorliegen.
  • AUSSCHÜTTUNG: Der jeweilige Jahresüberschuss wird zunächst den berechtigten Anlegern im Verhältnis ihrer Ansprüche auf Frühzeichnerbonus untereinander zugewiesen, bis sämtliche Ansprüche auf Frühzeichnerbonus erfüllt sind. Danach erhalten Vorzugskommanditisten Auszahlungen in Höhe von bis zu 5,75% p.a. vorab zugewiesen. Sollten höhere Ausschüttungen möglich sein werden diese solange zugewiesen bis sie durchschnittlich 5,75% p.a. erhalten haben. Die Standardkommanditisten erhalten danach bis zu 8,5% p.a. zugewiesen. Sollten weitere Ausschüttungen möglich sein werden auch ihnen diese zugewiesen bis sie durchschnittlich 8,5% p.a. erhalten haben. Ein sodann verbleibender Jahresüberschuss wird allen Kommanditisten (Vorzugskommanditisten und Standardkommanditisten) im Verhältnis ihrer jeweiligen Kapitalbeteiligungen untereinander ausgezahlt. Sobald das zugewiesene Gesamtergebnis 160% überschreitet wird die geschäftsführende Kommanditistin im Rahmen einer Erfolgsvergütung an der Ergebnisverwendung im Verhältnis 10:90 beteiligt. Sie erhält demnach 10% des verbleibenden Jahresüberschusses zugewiesen, sobald die 160%-Grenze erreicht ist.
  • GEPLANTE LAUFZEIT: Als Fondslaufzeit ist eine Dauer bis zum 31.12.2026 vorgesehen. Es besteht eine gesellschaftsvertraglich geregelte Option, nach der sich die maximale Fondslaufzeit auf den 31.12.2027 verlängern kann.
  • FINANZIERUNG: Das Gesamtvolumen der Fondsgesellschaft beträgt voraussichtlich 5-10 Mio. Euro. Die Aufnahme von Fremdkapital ist nicht geplant.
  • STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger, welche ihre Beteiligung an der Fondsgesellschaft im Privatvermögen halten, erzielen Einkünfte aus Kapitalvermögen, welche in der Bundesrepublik Deutschland der Abgeltungsteuer unterliegen (besonderer Steuersatz in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).
  • INVESTITIONSGEGENSTAND: Die konkrete Investitionsentscheidung trifft jeweils die Geschäftsführung der sense4value GmbH & Co. KG. Sämtliche Investitionen erfolgen über die Asset-Gesellschaft des Fonds. Es können nicht nur Neuemissionen, sondern auch Beteilungen am Zweitmarkt erworben und in das Portfolio aufgenommen werden. Zwingend notwendig ist, dass der jeweilige Verkausprospekt von der BaFin gestattet worden ist und ein Gutachten bestätigt, dass der Prospekt den Grundsätzen des IDW-Standard S4 entspricht. Die Fondsgesellschaft soll mindestens sechs verschiedene Zielfonds erwerben, die über möglichst viele Asset-Klassen gestreut werden. Zum Investitionsbereich gehören insbesondere Zielfonds aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Nachwachsende Rohstoffe, Nachhaltige Immobilieninvestments und Mikrokredite. Eine einzelne Beteiligung sollte stets mehr als 100.000 Euro (exklusive Agio) betragen. Es wird eine Zielrendite von durchschnittlich mindestens 12% angestrebt und die Laufzeit der Zielfonds soll im Vergleich zur sense4value nicht länger oder kürzer sein als maximal 3 Jahre.
  • FONDSMANAGEMENT: Die SVF AG Finanzmarkt-Emissionen mit Sitz in Eppelheim bei Heidelberg wurde im Mai 1998 als SVF Service für Vermögensplanung und Finanzen AG gegründet. Die Umfirmierung erfolgte im Oktober 2007, um die Kernkompetenz des Unternehmens deutlich zu machen. Die SVF AG hat ein klares Profil als Multi-Manager-Emissionshaus in der traditionellen Fonds-Vermögensverwaltung und Private-Equity-Fund of Funds - keine Schiffe, keine Immobilien.
  • IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.


VORTEILE

Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.

RENDITE

Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher als dies bei  herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode)  ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren. 

Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.

Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und 20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.


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