MINDESTBETEILIGUNG: 200.000 Euro (zzgl. 3% Agio) Für den Zeitraum, beginnend mit dem 1. des Monats, der auf die vollständige Einzahlung der 1. Rate in Höhe von 50% der gezeichneten Kommanditeinlage zzgl. 3% Agio (auf die gesamte Kommanditeinlage) folgt, und endend spätestens am 31.03.2010, erhält jeder der Beteiligungsgesellschaft in diesem Zeitraum beitretende Anleger eine zeitanteilige Vorabausschüttung in Höhe von 5% p.a. auf die erste Rate der Kommanditeinlage ohne Agio.
AUSSCHÜTTUNG: Ab dem Zeitpunkt der Schließung der Beteiligungsgesellschaft bis zum Jahr 2018 sollen die Auszahlungen für die Kommanditisten nach den Annahmen der Anbieterin durchschnittlich insgesamt zu einem Vermögenszuwachs von 7% p.a., bezogen auf das gezeichnete Kommanditkapital ohne Agio, führen. Nach der vorgesehenen Anlagepolitik sollen daher nur solche Beteiligungen zu solchen Kaufpreisen erworben werden, die unter Berücksichtigung zusätzlicher kalkulatorischer Annahmen zum Zeitpunkt des Erwerbs diesen durchschnittlichen Vermögenszuwachs für den Anleger erwarten lassen. Darüber hinaus ist die laufende Rückzahlung des Kommanditkapitals an den Anleger, spätestens jedoch bei Liquidation der Beteiligungsgesellschaft, vorgesehen. Auszahlungen sind im Juni und Dezember eines jeden Jahres geplant. Alle Zahlungen an die Anleger erfolgen in Euro.
GEPLANTE LAUFZEIT: Nach dem Konzept des vorliegenden Beteiligungsangebotes wird davon ausgegangen, dass alle Zweitmarkt-Beteiligungen bis zum 31.12.2018 durch Verkauf der Schiffe aufgelöst werden oder die Beteiligungen ggf. am Zweitmarkt weiter veräußert werden.
FINANZIERUNG: Der Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlage beträgt 10 Mio. Euro. Es handelt sich um einen Eigenkapitalfonds.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Tonnagesteuer während der Laufzeit.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Anlageobjekte sind Beteiligungen an Schifffahrtsgesellschaften, welche ein oder mehrere Seeschiff(e) selbst oder zumindest mittelbar (als Dachfonds über Zielgesellschaften) betreiben. Die Beteiligungsgesellschaft plant die Anlageobjekte durch Kauf von Schiffsbeteiligungen über den Projektpartner Meridian 10 Holding AG oder von diesem nahestehenden Unternehmen zu erwerben (sogenannte Zweitmarkt-Beteiligungen). Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat die Beteiligungsgesellschaft keine Verträge zum Erwerb von Beteiligungen an potentiellen Schifffahrtsgesellschaften abgeschlossen. Geplant ist die zeitnahe Investition entsprechend dem hierfür vorhandenen Eigenkapital. Bei dem Beteiligungsangebot handelt es sich daher um einen sogenannten Blind Pool.
BESCHÄFTIGUNG: Die Einzel-KGs weisen verschiedene Charterverträge auf.
FONDSMANAGEMENT: Die Latitude Trust GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Meridian 10 Holding AG. Sie ist ein Asset-Management-Unternehmen, dessen Geschäftsgegenstand die Verwaltung eigenen und fremden Vermögens ist. Als solches managt die Latitude Trust GmbH mehrere von ihr seit dem Jahre 2005 aufgebaute Portfolien mit rund 600 Schiffsfonds. Diese breit diversifizierten Portfolien hatte zum Ende 2008 einen Wert von mehr als 220 Mio. Euro und bestehen hauptsächlich aus Containerschiffen mit einer Beimischung von Tankern, Bulkern und Kühlschiffen. Die Latitude Trust GmbH hat damit direkten Zugang zu den Gesellschafterinformationen von ca. 50%der von deutschen Investoren in der Vergangenheit finanzierten Schiffsgesellschaften.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.