AUSSCHÜTTUNG: Die Vorzugsauszahlung für das neue Kommanditkapital beträgt planmäßig 10% p.a., berechnet auf volle
Monate seit Einzahlung des Neukapitalanteils und Wirksamkeit der
Zeichnung, soweit es die Liquiditätslage der Gesellschaft erlaubt. Im Falle des Verkaufs der Schiffe erhalten Zeichner des Neukapitals eine gegenüber dem Altkapital bevorrechtigte Auszahlung in Höhe von 120% ihrer Zeichnungssumme ohne Agio. Der Betrag erhöht´sich um offene Nachzahlungsansprüche, sofern zum Verkaufszeitpunkt solche bestehen. Eine Zusatzauszahlung bei höheren Verkaufserlösen ist möglich.
GEPLANTE LAUFZEIT: Unterstellt wurde ein Verkauf beider Schiffe zum Ende des Jahres 2020 und eine Laufzeit des Fonds bis zum 31.12.2020.
FINANZIERUNG: In der Prognoserechnung wurde ein Neukapitalvolumen in Höhe von 3,1 Mio. Euro dargestellt. Es ist beabsichtigt, die Kapitalerhöhung in einem Volumen von bis zu 3,839 Mio. Euro zu realisieren.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Tonnagesteuer während der Laufzeit
INVESTITIONSGEGENSTAND: Interessierten Anlegern wird die Möglichkeit geboten, sich an dieser Kapitalerhöhung des DS-Rendite-Fonds
Nr. 126 neben den Altgesellschaftern zu beteiligen. Die Fondsgesellschaften sind bestrebt, einen (Not-)Verkauf von Schiffen zu vermeiden und führen deshalb Kapitalerhöhungen durch. Ziel dieser Kapitalerhöhungen ist die Überbrückung der aktuellen Marktkrise, um von der Markterholung zu profitieren. Die Markterholung hat bereits eingesetzt: So wurden in 2009 und 2010 ältere Containerschiffe in großer Zahl der Verschrottung zugeführt und seit rund 1,5 Jahren wurden faktisch keine neuen Containerschiffe mehr bestellt. Die Auslastung der Schiffe hat sich wieder deutlich erhöht und die Zahl aufliegender Schiffe ist seit Jahresbeginn um zwei Drittel gesunken.
BESCHÄFTIGUNG: Die DS Ability und DS Accuracy gehören mit einer Tragfähigkeit von 1.080 TEU zu der Klasse der Feederschiffe. In diesem Marktsegment sind kurzfristige und wechselnde Beschäftigungen üblich. Beide Schiffe sind Mitglieder des DS-Containership-Pools, dem insgesamt 16 Containerschiffe der Dr. Peters Gruppe angehören. Im Geschäftsjahr 2008 lag die tägliche Einnahme je Schiff bei durchschnittlich 11.948 USD. Der deutliche Rückgang der Charterraten spiegelt sich in den Einnahmen des Jahres 2009 wider. Hier konnten Nettopoolerlöse von durchschnittlich 5.407 USD p. T. und Schiff erzielt werden. Der Prognoserechnung wurden folgende Nettopooleinnahmen zugrunde gelegt: 4.900 USD (2010), 8.000 USD (2011), 10.000 USD (2012), 11.500 USD (2013) und ab 2014 13.000 USD.
FONDSMANAGEMENT: Der erste Fonds wurde 1975 platziert. Heute umfasst das DS-Fondsportfolio mehr als 135 aufgelegte Fonds. Die Investitionsschwerpunkte bilden Schiffsbeteiligungen, geschlossene Immobilienfonds im In- und Ausland sowie der Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen. In 2007 erweiterte die Dr. Peters Gruppe die Investitionsfelder um das Segment der Flugzeugfonds und konnte sich hier als Marktführer etablieren. Bisher investierte die Dr. Peters Gruppe mehr als 6,2 Mrd. Euro in Flugzeuge, Schiffe, Immobilien, den Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen. Das von mehr als 75.000 Beteiligungen eingezahlte Eigenkapital beträgt rund 3,0 Mrd. Euro.
BESONDERES: Bei einem Verkauf der Schiffe ist das Neukapital nach Abzug der Bankverbindlichkeiten bevorrechtigt. Kalkulatorisch wurden Einzahlung und Wirksamkeit der Kapitalerhöhung Ende Dezember 2010 angenommen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.