MINDESTBETEILIGUNG: Die Mindestbeteiligung beträgt 36.000 Euro (bei 6 Jahre Einzahlung), 48.000 Euro bei 8 Jahre Einzahlung bzw. 60.000 Euro (bei 10 Jahre einzahlung). 20% müssen nach Beitritt sowie die restlichen 80% in Monatsraten erbracht werden.
AUSSCHÜTTUNG: Die Investoren erhalten einen Gewinnvorab in Höhe von 4% p.a., bezogen auf die geleisteten Einzahlungen, vom Beginn des auf den Zeitpunkt der Einzahlung folgenden Monats bis zum 31.12.2012. Dieser Gewinnvorab soll zusammen mit der ersten Auszahlung ausgezahlt werden. Innerhalb der auf den jeweiligen Einzahlungszeitraum folgenden ca. 15-jährigen Auszahlungsphase werden für die Investoren mindestens Gesamtauszahlungen zwischen 200% und 210% des Beteiligungsbetrages angestrebt.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die ordentliche Kündigung der Gesellschaft kann von jedem Kommanditisten nur auf den Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten erfolgen, frühestens zum 31.12.2032 (bei der Variante mit einer Einzahlungszeit von 6 Jahren), 31.12.2034 (bei der Variante mit einer Einzahlungszeit von 8 Jahren) und 31.12.2036 (bei der Variante mit einer Einzahlungszeit von 10 Jahren)
FINANZIERUNG: Das öffentlich angebotene Kapital beträgt 19,94 Mio. Euro (Zielvolumen). Das Mindestkapital beträgt 4,94 Mio. Euro. Die persönlich haftende Gesellschafterin kann das öffentlich angebotene Kapital auf bis zu 39,94 Mio. Euro erhöhen. Das Investorenkapital verteilt sich, abhängig vom gewählten Einzahlungszeitraum, auf drei Gruppen, für die jeweils gesondert Beteiligungsergebnisse und Auszahlungen ermittelt werden. Die Investitions- und Finanzierungsrechnung basiert auf einem Eigenkapital von 20,0 Mio. Euro. Die sich heiruas ergebenden Gesamtinvestitionen würden 21.851.000 euro betragen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Beteiligungsgesellschaft ist eine gewerbliche Mitunternehmerschaft, deren steuerliches Ergebnis gesondert für die drei Investorengruppen ermittelt und innerhalb der jeweiligen Gruppe auf die Investoren nach Maßgabe ihrer Kommanditeinlage verteilt wird. Die Auszahlungen sind als Entnahmen nicht zu versteuern.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Beteiligungsgesellschaft wird in der Regel Beteiligungen an Kommanditgesellschaften im Rahmen von Neuemissionen zeichnen. Alle vereinnahmten Vermittlungsprovisionen oder Nachlässe auf die Zeichnungspreise fließen an die Beteiligungsgesellschaft und werden wiederum in Beteiligungen investiert. Die Beteiligungsgesellschaft hat zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch keine Beteiligungen an Zielgesellschaften als Anlageobjekte erworben (Blindpool-Konzept). Die Beteiligungsgesellschaft wird die erworbenen Beteiligungen spätestens im Zuge ihrer Liquidation veräußern.
FONDSMANAGEMENT: Die Nordcapital-Unternehmensgruppe agiert unter dem Dach der Finanzholding und des Alleingesellschafters E.R. Capital Holding (www.er-capital.com). Sie engagiert sich in den globalen Wachstumsbereichen Transport und Energie und verbindet die Interessen ihrer Kunden mit soliden Sachwertinvestitionen. Neben den bewährten Bereichen Schifffahrt, Immobilien und Private Equity hat die Gruppe ihre langjährige Kompetenz bei der Strukturierung geschlossener Fonds auf weitere wachstumsstarke Investitionsbereiche wie die Offshore-Schifffahrt und erneuerbare Energien ausgeweitet. Seit Gründung der Nordcapital im Jahr 1992 wurde ein Investitionsvolumen von rund 6,7 Euro Mrd. realisiert. 61.000 Investoren haben mit über 92.000 Beteiligungen knapp 3 Mrd. Euro Eigenkapital in 137 Nordcapital-Fonds investiert. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 100 Mitarbeiter.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.