AUSSCHÜTTUNG: Nach der Prognoserechnung erhält der Anleger jährliche Ausschüttungen. Die angestrebte Rendite nach Agio und Steuern (Rendite auf das durchschnittlich gebundene eingesetzte Kapital) beträgt unter den getroffenen Annahmen 10% p. a.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit der Fondsgesellschaft ist auf den 30.06.2015 begrenzt.
FINANZIERUNG: Das Kommanditkapital inklusive Agio beträgt insgesamt 23.120.000 Euro. Die Gründungs- und Treuhandkommanditisten halten davon 20.000 Euro. Der verbleibende Teil i. H. v. 23,1 Mio. Euro steht als Emissionskapital zur Verfügung. Es handelt sich um einen reinen Eigenkapitalfonds.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Fonds ist eine gewerblich tätige Personengesellschaft; Anleger erzielen als Mitunternehmer Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Derzeit werden Kreditportfolios - von deutschen Großbanken, ausländischen Finanzinvestoren, Sparkassenorganisationen und Genossenschaftsbanken - mit Nominalforderungen von mehreren Hundert Millionen Euro zum Kauf angeboten. Für den Kauf dieser Kreditportfolios ist ein Bruchteil der Nominalforderungen, in der Regel Beträge im einstelligen Millionenbereich anzusetzen (1,5% des Nominalwerts der Forderungen). Die Konzeption dieser geschlossenen Fondsgesellschaft bietet durch den Zusammenschluss vieler Investoren erstmals dem einzelnen Fondsanleger die Möglichkeit, an dieser neuen Asset-Klasse teilzuhaben. Der Fonds beabsichtigt, zwei bis sechs einzelne Kreditportfolios im Nominalwert von 1,334 Mrd. zu einem Gesamtkaufpreis von 20 Millionen Euro zu kaufen.
FONDSMANAGEMENT: Die publity AG, 1998 gegründet in Partnerschaft verschiedener Landesbanken, ist ein erfahrener und in der Bankenbranche etablierter Servicer. Die publity AG verfügt durch ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzbranche über das notwendige Know-how und stellt ein Team aus Rechtsanwälten, Wirtschaftsermittlern und Asset-Managern zusammen, das die einzelnen Kreditforderungen auf- und strategisch abarbeitet. Für den Ablauf von NPL-Servicing hat sich die publity AG den in der Bundesvereinigung für Kreditankauf und Servicing e. V. definierten Qualitätsstandards unterworfen: Vom ersten Kontakt bis hin zum Vergleich folgt die publity AG so dem so genannten "Code of Conduct". Darüber hinaus verhandelt sie mit den Schuldnern und deren Mitverpflichteten stets nach ethischen, sittlichen und moralischen Grundsätzen nach dem publity-Fairness-Prinzip: Wer viel hat, zahlt viel! Wer wenig hat, zahlt wenig! Neben einem Fixum für die Aktenverwaltung erhält die publity AG eine erfolgsabhängige Servicing-Pauschale für die während der Laufzeit des Fonds erzielten NPL-Erlöse.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.