MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 3% Agio)
Agionachlass 2% bei Beitritt und Einzahlung bis zum 30.06.2010; Agionachlass 1% bei Beitritt und Einzahlung bis zum 30.09.2010; Beitritte und Einzahlungen sind nur möglich, wenn noch Platzierungskapital zur Verfügung steht.
EINZAHLUNG: Italien fördert erneuerbare Energien durch eine Einspeisevergütung (Conto Energia per il solare fotovoltaico) für Photovoltaik Anlagen. Die Preisregelung besteht in Gestalt einer ihrer Höhe nach gesetzlich festgelegten Vergütung je Kilowattstunde Strom. Die Höhe der Vergütung liegt für die hier beschriebenen Anlagen bei 35,3 Cent/kWh für Anlagen, die bis zum 31.12.2009 in Betrieb genommen wurden und für Anlagen, die im Jahr 2010 in Betrieb gehen, beträgt die Vergütung 34,6 Cent/kWh.
AUSSCHÜTTUNG: Die erste Auszahlung für alle Gesellschafter soll planmäßig im Dezember 2011 erfolgen. Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 8% p.a. und steigen auf bis zu 18% p.a. im Jahr 2029. Eine Veräußerung der Anlagen ist für das Jahr 2030 geplant. Die Prognose geht von einem Verkauf in Höhe von 10% der ursprünglichen Einkaufskosten aus, das entspricht einer Auszahlung im Jahr 2030 in Höhe von 27,23%
GEPLANTE LAUFZEIT: Eine feste Fondslaufzeit ist nicht vorgesehen, wenngleich beispielhaft eine über ca. 20 Jahre laufende Rechnung erstellt wurde. Für diesen Zeitraum ist die staatliche Einspeisevergütung gesetzlich garantiert. Nach 10 Jahren wird die Fondsgeschäftsführung vertragsgemäß den Investoren den Verkauf der Solaranlagen zur Entscheidung vorlegen. Darüber hinaus gibt es für jeden einzelnen Investor zum 31.12.2020 die Möglichkeit, die Beteiligung zu kündigen.
FINANZIERUNG: Das Gesamtkapital beträgt 34,422 Mio. Euro. Hiervon werden 9,61 Mio. Euro durch Eigenkapital (zzgl. 3% Agio) und 24,525 Mio. Euro durch Fremdkapital in Form von Bankendarlehen gedeckt. Es ist vorgesehen, dass die finanzierenden Banken den Betreibergesellschaften die folgenden Darlehen gewähren: SanSan Energy S.r.l.: bis zu 10 Mio. Euro, Macchia S.r.l.: bis zu 4,975 Mio. Euro, Winch Puglia Lecce S.r.l. bis zu 9,55 Mio. Die Darlehen haben eine Laufzeit von ca. 17,25 Jahren ab Auszahlung. Rückzahlungen erfolgen ab dem 30. September 2010 (SanSan Energy S.r.l.) vierteljährlich in gleichen Raten. Bei den übrigen Betreibergesellschaften verschieben sich die Zahlungen entsprechend dem Zeitpunkt der Auszahlung der Darlehen. Der Zinssatz beträgt nach der anwendbaren Preisklasse E der KfW 4,2% p.a. bei 96% Auszahlung und ist für 10 Jahre fixiert.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger beteiligen sich mittelbar über den Emittenten an drei italienischen Betreibergesellschaften, die durch Erzeugung elektrischer Energie gewerbliche Einkünfte erzielen. Die Gewinne der Betreibergesellschaften unterliegen ausschließlich dem italienischen Besteuerungsrecht und sind in Deutschland unter Progressionsvorbehalt von der Besteuerung freigestellt. Als aus italienischer Sicht ausländische Personengesellschaft unterliegt der Emittent mit den auf ihn entfallenden Gewinnen der Betreibergesellschaften der italienischen Körperschaftsteuer. Die Auszahlungen der Betreibergesellschaften an den Emittenten sowie die Auszahlungen des Emittenten an die Investoren unterliegen als Entnahmen keiner gesonderten Besteuerung.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Sonnenkraftwerke liegen in Apulien (Süditalien, Stiefelabsatz) in der Provinz Lecce, südlich von Brindisi und Bari; bis zu 300 Sonnentage pro Jahr bei einer im Vergleich zu Deutschland wesentlich höheren Sonneneinstrahlung machen Süditalien zu einem besonders attraktiven Standort für Photovoltaik-Anlagen. Es wird eine Nennleistung von knapp 5 Megawatt Peak Leistung (MWp) installiert. Es besteht die Möglichkeit, die Kapazität auf bis zu 10 MWp zu erhöhen. Ein Teil der Anlagen ist bereits am Netz, ein Teil wird in den nächsten Monaten angeschlossen. Jede der fünf Solaranlagen leistet ca. 1 MWp, damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgt werden.
FONDSMANAGEMENT: Zentraler Kooperationspartner von Sonnenstrom alpha ist die a+f GmbH mit Sitz in Würzburg. Sie bringt als GILDEMEISTER- Konzerntochter Erfahrungen aus der Errichtung von ca. 60 Photovoltaik-Parks mit einer Nennleistung von über 100 MWp ein. Die Gildemeister AG erzielte 2009 mit 5450 Mitarbeitern einen Umsatz i.H.v. 1,18 Mrd. Euro Die Inhaberfamilie der Energiehandlungsgruppe beschäftigt sich auf verschiedenen Ebenen seit 20 Jahren mit alternativen Energien und hat in diesem Bereich wichtige Impulse vorangetrieben.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.