AUSSCHÜTTUNG: Unter dem Strich sieht der Fonds vor, dass Ausschüttung so lange komplett an die Anleger fließen, bis ihr Eigenkapital zurückgezahlt und eine Rendite von 6,5% erzielt wurde. Anschließend verdient Jamestown mit, zunächst 15% der Überschüsse und, sollte die Rendite der Fondszeichner auf zehn Prozent anwachsen, 25%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Fonds endet mit dem Verkauf des letzten Forstgrundstückes. Dies ist bis zum 31.12.2024 beabsichtigt. Eine Verlängerung der Fondslaufzeit um mehr als drei Jahre bedarf der mehrheitlichen Zustimmung durch die Anleger.
FINANZIERUNG: Es ist vorgesehen, dass die Finanzierung der Mittelverwendung vollständig durch Eigenkapital erfolgen soll. Es ist beabsichtigt, ein Emissionsvolumen in Höhe von 150 Mio. USD zzgl. 5% Agio bis zum 31.12.2010 zu platzieren. Diese Plangröße kann angepasst werden, das Eigenkapital des Fonds wird jedoch 50 Mio. USD nicht unterschreiten und bei maximal 500 Mio. USD liegen. Die exakte Höhe wird erst mit Schließung der Emission festgelegt.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Gewinne sind in Deutschland bis auf den Progressionsvorbehalt einkommensteuerfrei. Der Steuersatz des Kommanditisten richtet sich in den USA nach der Höhe der ihm zuzurechnenden Einkünfte. Es gibt einen Grundfreibetrag von 3.500 USD. Über 3.500 USD hinausgehende Einkünfte sind in Progressionsstufen ab einem Steuersatz von 10% bis zu 35% zu versteuern.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Es handelt sich um eine Beteiligung an einem Waldportfolio in den USA. Der Fonds wird sich auf den Südosten der USA konzentrieren. Dort ist Jamestown seit 25 Jahren im Grundstücksgeschäft aktiv.
FONDSMANAGEMENT: Für das Management der Forstinvestitionen steht das JAMESTOWN-Team in den USA bei Ankauf, Bewirtschaftung und Verkauf zur Verfügung. Dieses Team besteht aus langjährig erfahrenen Analysten, Grundstückseinkäufern, auf den Süden der USA spezialisierten Forstexperten, Asset Managern sowie Rechts- und Steuerfachleuten. Damit werden die für den Fonds entscheidenden Schlüsselpositionen durch JAMESTOWN-Mitarbeiter abgedeckt. Wesentliche Entscheidungen zu Ankauf, Bewirtschaftung und Verkauf werden vom JAMESTOWN-Team vorbereitet und von der Komplementärin durch das JAMESTOWN Investment Committee beschlossen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.