EINZAHLUNG: Die Erlöskalkulation erfolgt über die gesamte Fondslaufzeit mit gleich bleibenden Marktpreisen in Höhe von US$ 55/Barell Erdöl und 7,50 USD/McF Erdgas.
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierten Gesamtausschüttungen des KSH Energy Fund II belaufen sich vor Steuern auf 184,99% bezogen auf das eingezahlte Kommanditkapital ohne Agio. Dies entspricht bei planmäßigen Ausschüttungen einer jährlichen Rendite (IRR-Methode) von 14,8% vor Steuer. Die Prognose über die Ausschüttung nach US-Steuern bei einer Beteiligung von US$ 100.000 (ohne Progressionsvorbehalt für deutsche Einkommensteuer) ergibt eine Nettoausschüttung in Höhe von 174,9%. Dies entspricht bei planmäßigen Ausschüttungen einer jährlichen Rendite (IRR-Methode) von 13,07% nach US-Steuer.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit des KSH Energy Fund II beträgt bis zum 31.12.2016 lediglich rund 7,5 Jahre.
FINANZIERUNG: Das Platzierungsvolumen (ohne Agio) der Fondsgesellschaft beträgt mindestens 10,875 Mio. USD und wird vollständig aus Eigenkapital finanziert. Eine Platzierungsgarantie besteht nicht.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Gewinne sind in Deutschland bis auf den Progressionsvorbehalt einkommensteuerfrei. Der Steuersatz des Kommanditisten richtet sich in den USA nach der Höhe der ihm zuzurechnenden Einkünfte. Es gibt einen Grundfreibetrag von 3.500 USD. Über 3.500 USD hinausgehende Einkünfte sind in Progressionsstufen ab einem Steuersatz von 10% bis zu 35% zu versteuern.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Fondsgesellschaft erwirbt Rechte zur Förderung von fossilen Brennstoffen, insbesondere Erdgas und Erdöl, so genannte Förderrechte, vor allem in Texas, Oklahoma und Louisiana, aber auch in anderen Bundesstaaten der USA. Die Fondsgesellschaft investiert in Regionen, die sich als überdurchschnittlich erfolgreiche Fördergebiete erwiesen haben. Durch die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten und ihre Kooperation mit erfolgreichen Unternehmen bietet die Fondsgesellschaft ihren Anlegern die Möglichkeit, mittelbar von der amerikanischen Erdöl- und Erdgasindustrie zu profitieren. Bei dem beschriebenen Angebot handelt es sich um einen "Blind-Pool", d.h. es sind bisher weder Förderrechte erworben worden, noch sind verbindliche Rechte zum Erwerb von speziellen Förderrechten vereinbart.
FONDSMANAGEMENT: Vor-Ort-Expertise und den direkten Kontakt zu den amerikanischen Operators (ausführende Unternehmen der Erdöl- und Erdgasförderung) garantieren Pressler Petroleum Consultants, Inc. mit Sitz im texanischen Houston. Der Gründer und Leiter des Unternehmens, Townes Pressler, war in Top-Managementpositionen US-amerikanischer Erdöl- und Erdgas-Konzerne tätig und leitet seit mehr als 20 Jahren eines der führenden US-Beratungsunternehmen im Erdöl- und Erdgas-Segment.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.