EINZAHLUNG: Der Prognoserechnung werden kalkulatorisch Abnahmepreise für Erdöl in Höhe von 70,00 USD je Barrel Rohöl zugrunde gelegt. Preisschwankungen
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierte liquiditätsabhängige Auszahlungen in Euro oder USD sind ab Mitte 2012 vorgesehen. Die Gewinnausschüttungen aus Produktionserträgen sollen grundsätzlich vierteljährlich an die Anleger erfolgen. Die prognostizierten Gesamtausschüttungen der Fondgesellschaft belaufen sich vor Steuern auf 193,2% des eingezahlten
Kommanditkapitals.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die vorgesehen Laufzeit beträgt und 5 Jahre bis zum 31.12.2016. Die Geschäftsführung der Fondsgesellschaft hat jedoch die Möglichkeit, diese Frist höchstens dreimal um ein Jahr zu verlängern. Darüber hinaus kann die Komplementärin bestimmen, dass die Dauer der Gesellschaft sich verlängert, bis der letzte Vermögensgegenstand der Gesellschaft veräußert ist.
FINANZIERUNG: Der KSH Energy Fund III GmbH & Co. KG fließen Anlegergelder in einer geplanten Höhe von 15,818 Mio. USD sowie das Agio in Höhe von 474.600 USD zu. Nach Abzug der mit der Fondsemission zusammenhängenden Kosten und der Liquiditätsreserve in Höhe von insgesamt 3,004 Mio. USD (ohne Agio) verbleibt der Fondsgesellschaft ein Kapital in Höhe von 12,816 Mio. USD, das in den Erwerb von anteiligen Förderrechten zur Gewinnung von Erdgas und Erdöl in den USA investiert wird. Der Erwerb der Förderrechte schließt die zur Produktion erforderlichen Förderanlagen mit ein.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Gewinne sind in Deutschland bis auf den Progressionsvorbehalt einkommensteuerfrei. Der Steuersatz des Kommanditisten richtet sich in den USA nach der Höhe der ihm zuzurechnenden Einkünfte. Es gibt einen Grundfreibetrag von 3.700 USD. Über 3.700 USD hinausgehende Einkünfte sind in Progressionsstufen ab einem Steuersatz von 10% bis zu 35% zu versteuern.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Mit dem KSH Energy Fund III investieren Sie in den US-amerikanischen Erdöl- und Erdgasmarkt. Die Gesellschaft beabsichtigt, insgesamt bis zu 24 Förderrechte in Form von Erweiterungsbohrungen auf der Fort Terrett Ranch Unit, Sutton County, Texas (USA) zu erwerben. Diese Projekte existieren bereits und sind gutachterlich qualifiziert. Die Geschäftsführung ist berechtigt, sich ergänzend oder anstelle dieser Anlageobjekte an anderen, vergleichbaren Anlageobjekten zu beteiligen
FONDSMANAGEMENT: Vor-Ort-Expertise und den direkten Kontakt zu den amerikanischen Operators (ausführende Unternehmen der Erdöl- und Erdgasförderung) garantieren Pressler Petroleum Consultants, Inc. mit Sitz im texanischen Houston. Der Gründer und Leiter des Unternehmens, Townes Pressler, war in Top-Managementpositionen US-amerikanischer Erdöl- und Erdgas-Konzerne tätig und leitet seit mehr als 20 Jahren eines der führenden US-Beratungsunternehmen im Erdöl- und Erdgas-Segment.
BESONDERES: Einmaliger Betrag auf das gezeichnete und eingezahlte Nominalkapital (ohne
Agio), der den Anlegern und Direktkommanditisten, die der Gesellschaft bis zum 31.12.2011 beitreten und ihre Kommanditeinlage inklusive Agio vollständig geleistet haben, im Rahmen der Ergebnisverteilung vorab einmalig zugewiesen wird: 3,0% der Zeichnungssumme für Beitritte bis zum 31.08.2011 2,0% der Zeichnungssumme für Beitritte vom 01.09. bis zum 31.10.2011 und
1,0 % der Zeichnungssumme für Beitritte vom 01.11. bis 15.12.2011.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.