ANGEBOTSNAME: Leonidas Associates VII GmbH & Co. KG
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl 5% Agio).
EINZAHLUNG: Langfristige Verträge sorgen für dauerhafte Einnahmesicherheit, losgelöst von der Entwicklung der Weltwirtschaft sowie den Kursschwankungen an der Börse.
AUSSCHÜTTUNG: Es sind Ausschüttungen von 7% p.a. steigend auf 11% p.a. geplant. Insgesamt sind Ausschüttungen von 403% vor und über 350% nach Steuern geplant.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Fonds prognostiziert eine Laufzeit von 20 Jahren bis zum 31.12.2031.
FINANZIERUNG: Das geolante Eigenkapital beträgt 80 Mio. Euro, mit der Option noch einmal um 40 Mio. Euo zu erhöhen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb, optimiert durch Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Mit Leonidas Associates VII H2O besteht für Anleger erstmals die Gelegenheit, sich direkt an einem exklusiven Portfolio von Anlagen der Wasserwirtschaft zu beteiligen. Bisher stand das lukrative Marktumfeld nur multinationalen Versorgern wie z. B. Suez-Lyonnaise, Vivendi, RWE oder Siemens sowie wenigen, ausgewählten Großinvestoren offen. Es wird in Wasseraufbereitung, Entsalzung, Abwasserreinigung und -recycling, Speicherung und Infrastrukturmaßnahmen investiert.
FONDSMANAGEMENT: Leonidas Associates GmbH bietet seit 2009 privaten Investoren ökologisch nachhaltige Anlagekonzepte. Kennzeichnend sind eine konservative Kalkulation, steuerliche
Optimierung, hohe Transparenz sowie kostengünstige Strukturen auf institutionellem Niveau. Bereits 2010 war das Haus Deutschlands größter bankenunabhängiger Initiator für Umweltbeteiligungen mit einem heutigen Investitionsvolumen von knapp 250 Mio Euro.
BESONDERES: Signina Capital AG, der strategische Partner des Fonds, bietet Investoren europaweit eine einzigartige Kombination aus Spezialisierung, langjähriger Erfahrung sowie weltweiten Zugängen und Kontakten im Bereich der Wasserwirtschaft. Bisher ist das Unternehmen ausschließlich für Versicherungen, Banken, Pensionskassen sowie vermögende Familien tätig.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.