EINZAHLUNG: Die Einnahmequellen sind diverse langfristige, meist über mindestens 20 Jahre gesetzlich geregelte Einspreisevergütungen.
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierten jährlichen Auszahlungen betragen anfänglich (annualisiert) und im Durchschnitt 8%. Bei einer erwarteten Rendite der Investition von 6 % pro Jahr bedeutet dies, dass das Kapital im Rahmen der jährlichen Auszahlungen steuerfrei über die Laufzeit an den Anleger zurückgezahlt wird. Die Kapitalerträge unterliegen der Abgeltungsteuer.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Fondslaufzeit soll ca. 17 Jahre betragen, sofern Gesellschafter nach Rückzahlung des Fremdkapitals den Verkauf beschließen. Die Maximallaufzeit sind 25 Jahre
FINANZIERUNG: Das Kommanditkapital beträgt 66,263 Mio. Euro zzgl. 3,315 Mio. Euro Agio, das Fremdkapital beträgt 70,986 Mio. Euro und es ist ein Investitionsvolumen von 140,593 Mio. Euro vorgesehen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Keine negativen steuerlichen Ergebnisse, Investment ist renditeorientiert. Der Anleger erzielt Einkünfte aus Kapitalvermögen (vermögensverwaltende Tätigkeit). Die Fondsgesellschaft vermittelt den Anlegern Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungsteuer in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag (5,5%) und ggf. Kirchensteuer unterliegen.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Mit dem neuen geschlossenen Energiefonds "Lloyd Fonds Energie Europa? investieren Anleger in insgesamt 55 Megawatt (MW) Erneuerbare-Energien-Projekte an ausgezeichneten Standorten in ganz Europa. Davon sind bereits 44,5 MW Windkraft- und 8,1 MW Solaranlagen seit mindestens einem Jahr in Betrieb. Die Aufteilung des Investitionsvolumens in annähernd gleiche Teile in Solar- und in Windprojekte stellt sicher, dass der Einfluss des Wetters (Sonne und Wind) auf die Produktionsergebnisse weitgehend geglättet und somit die Auszahlungen optimal stabilisiert werden.
FONDSMANAGEMENT: Die Lloyd Fonds AG bietet ihren Anlegern attraktive Investitionsmöglichkeiten in solide konzipierte, klar strukturierte und verständliche geschlossene Fonds, die in langfristige und wertstabile Anlageobjekte investieren. Lloyd Fonds hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1995 als eines der führenden unabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds in Deutschland und Österreich etabliert. Mehr als 53.000 Anleger haben in die mittlerweile rund 100 Beteiligungsangebote knapp 2 Milliarden Euro Eigenkapital investiert.
Die Windprojekte repräsentieren 42 MW und befinden sich in den windreichen Gegenden Schottland, England, Wales und Nord/West Frankreich. Die Basis unserer Konzeption ist, in Anlagen zu investieren, die belastbare Erfahrungswerte vorweisen können. Daher sind 3/4 der Anlagen bereits länger als ein Jahr in Betrieb, so dass deren Produktionsprognosen anhand von Ist-Daten verifiziert wurden. 7,5 MW in Schottland werden zurzeit gebaut und bis Ende des Jahres an das Netz angeschlossen.
Auf die Solarprojekte entfallen 12,8 MW. Diese befinden sich in der sonnenreichen Region Murcia, Südspanien sowie in Köthen, Sachsen-Anhalt. Auch in diesem Bereich legt unsere Konzeption besonderen Wert auf Prognosesicherheit. Die Anlage in Murcia ist bereits ein Jahr in Betrieb und hat ihre Produktionsprognosen ebenfalls bestätigt - die Anlage in Köthen wird per Ende Mai an das Netz angeschlossen. Der Tarif der Anlage in Spanien wurde im Zusammenhang mit der aktuellen Gesetzesdiskussion in Spanien bestätigt.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.