EINZAHLUNG: Die von Low Carbon Germany gesicherten Parks erhalten eine garantierte Vergütung des produzierten Stroms für 25 Jahre ab Inbetriebnahme und beinhalten eine Inflationsanpassung.
AUSSCHÜTTUNG: Auszahlungen sind 2011 in Höhe von 4%, ab 2012 in Höhe von 8%, ab 2017 in Höhe von 11%, ab 2020 in Höhe von 12%, ab 2025 in Höhe von 13%, ab 2030 in Höhe von 31%, 2033 in Höhe von 32% und im Jahr 2034 in Höhe von 32,47% des eingezahlten Kapitals, jeweils nach spanischen Steuern, Gebühren und Kapitaldienst geplant. Über die gesamte geplante Laufzeit bis einschließlich 2034 erhält der Anleger gem. Prognose Gesamtrückflüsse (einschließlich Eigenkapitalrückzahlung) in Höhe von planmäßig 359,47%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die geplante Laufzeit beträgt ca. 24 Jahre. Die Gesellschafter der Fondsgesellschaft haben erstmals mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende der geplanten Laufzeit (31.07.2034 bzw. 31.12.2034 bei Ausübung der Verlängerungsoption zur Einwerbung des Kommanditkapitals) und danach jeweils mit einer Frist von sechs Monaten zum 31.07. bzw. 31.12. eines jeden Geschäftsjahres die Möglichkeit, das Gesellschaftsverhältnis ordentlich zu kündigen.
FINANZIERUNG: Die Fondsgesellschaft wird planmäßig ihr Kommanditkapital auf bis zu 25 Mio. Euro erhöhen - mit Aufstockungsmöglichkeit um weitere bis zu 10 Mio. Euro -, wobei ein Betrag in Höhe von bis zu 24,99 Euro (bzw. bei Aufstockung von bis zu 34,99 Euro) auf die Anleger fällt, die der Fondsgesellschaft als mittelbare Kommanditisten noch beitreten werden (Emissionskapital).
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Das steuerliche Konzept dieser Vermögensanlage basiert im Grundsatz darauf, dass die Einkünfte aus den in Spanien belegenen Solaranlagen im Wesentlichen nur mit spanischer Körperschaftsteuer von 30% auf Ebene der spanischen Betreibergesellschaften besteuert und nicht zusätzlich mit der individuellen Einkommensteuer des deutschen Anlegers belastet werden.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Anlageziel der Fondsgesellschaft ist es, über die Beteiligung an der Anlagegesellschaft Low Carbon Solar 2 Spanien GmbH (Anlageobjekt) sowie mittelbar über die spanische Projektgesellschaft und die zu erwerbenden spanischen Betreibergesellschaften in verschiedene Solaranlagen (Zielinvestments) in Spanien zu investieren. Der Low Carbon Solar 2 Spanien GmbH & Co. KG ist in 2 Solarparks mit einer installierten Gesamtleistung von 18,6 MWp investiert. Beide Solarparks produzieren seit Mai 2010 Strom und liegen mit ihren Erträgen über den progostizierten Werten.
FONDSMANAGEMENT: Ein derzeitiger Schwerpunkt der Low Carbon Group ist der Solarenergiemarkt in Spanien - er wurde dank bester Rahmenbedingungen im Jahr 2008 zum größten der Welt. In diesem Markt ist die Low Carbon Group mit dem Unternehmen Solar Opportunities S.L. (SOSL) fest verwurzelt. Neben den langjährigen Marktkennern Paul Turney, Amaro González de Mesa und Rafael Gozálo sorgt ein erfahrener Mitarbeiterstab dafür, dass die Marktgegebenheiten optimal genutzt werden. Durch die Verbindungen im Markt hat die SOSL Zugang zu einer Vielzahl von Projekten. Die Möglichkeit, für jede Kapitalanlage ein Portfolio der besten Solarkraftwerke auswählen zu können, prägt neben dem kostengünstigen Projektmanagement die Qualität unserer Beteiligungsangebote.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.