MINDESTBETEILIGUNG: 15.000 USD (kein Agio)
4% p.a. Vorauszahlungen, bezogen auf die fällige und geleistete Einlage, vom Beginn des auf den Zeitpunkt der Einzahlung folgenden Monats bis zum Zeitpunkt der Fondsschließung. Die Vorzugsauszahlung soll mit der ersten Auszahlung im Dezember 2012 erfolgen.
AUSSCHÜTTUNG: Die Beteiligungsgesellschaft strebt für die Investoren Auszahlungen von 6% bis 8% p.a. bei gleichzeitigem Kapitalerhalt an, die aus der Einlösung oder dem Verkauf von Anteilen an der Schuldverschreibung generiert werden. Auszahlungen sind ab 2012 jeweils im Dezember eines Jahres vorgesehen und können wahlweise in Euro oder US-Dollar erfolgen. Für die angestrebten Auszahlungen muss die Schuldverschreibung einen durch schnittlichen jährli chen Wertzuwachs von ca. 9,4% bis ca. 11,6% aufweisen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Gesellschaftsvertrag sieht eine feste Laufzeit bis zum 31.12.2018 vor. Die Geschäftsführende Kommanditistin kann die Laufzeit zweimal um je ein Jahr verlängern.
FINANZIERUNG: Auf Fonds-Ebene handelt es sich um einen reinen Eigenkapitalfonds. Das vorgesehene Kommanditkapital beträgt 30,0 Mio. USD. Das erforderliche Mindest-Kommanditkapital beläuft sich auf 11,6 Mio. USD. Die Geschäftsführende Kommanditistin kann das vorgesehene Kommanditkapital auf bis zu 60,0 Mio. USD erhöhen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Kunden zahlen Abgeltungssteuer in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Schuldverschreibung NC Energieversorgung 3 basiert auf dem Index NCEV 3, dessen Wertentwicklung den Wert der Schuldverschreibung bestimmt. Der Index NCEV 3 bildet die Performance eines Portfolios von Trusts ausgewählter MLP-Manager ab. Diese investieren mit ihren Trusts primär in MLP-Unternehmen. Daneben werden im Rahmen der jeweiligen Investitionsrichtlinien der Trusts auch Investitionen in andere Unternehmen sowie in Finanzinstrumente getätigt.
FONDSMANAGEMENT: Die anfängliche Auswahl und Gewichtung der MLP-Manager erfolgt auf Vorschlag der NORDCAPITAL Portfolio Management GmbH & Cie. KG, nachfolgend Nordcapital Portfolio Management genannt. Die Verwaltung des Portfolios und gegebenenfalls Anpassungen seiner Zusammensetzung und Gewichtung erfolgen durch die Wertefinder Vermögensverwaltung GmbH, die über die Zusammensetzung des Portfolios verantwortlich entscheidet. Sie wird hierbei durch die Nordcapital Portfolio Manage ment beraten. Die Beteiligungsgesellschaft selbst hat keinen Einfluss auf die Auswahl und Gewichtung der MLP-Manager.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.