MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio) Es sind folgende Raten vereinbart: 1. Rate: 40% + 5% Agio bei Beitritt, 2. Rate: 30% voraussichtlich am 01.04.2011 und 3. Rate: 30% voraussichtlich am 01.10.2011.
EINZAHLUNG: Bei allen Projekten sollten entsprechende Einspeisezusagen bzw. Abnahmeverträge vorliegen.
AUSSCHÜTTUNG: Der jeweilige Jahresüberschuss wird zunächst den berechtigten Anlegern im Verhältnis ihrer Ansprüche auf Frühzeichnerbonus untereinander zugewiesen, bis sämtliche Ansprüche auf Frühzeichnerbonus erfüllt sind. Danach erhalten Vorzugskommanditisten Auszahlungen in Höhe von bis zu 5,75% p.a. vorab zugewiesen. Sollten höhere Ausschüttungen möglich sein werden diese solange zugewiesen bis sie durchschnittlich 5,75% p.a. erhalten haben.
Die Standardkommanditisten erhalten danach bis zu 8,5% p.a. zugewiesen. Sollten weitere Ausschüttungen möglich sein werden auch ihnen diese zugewiesen bis sie durchschnittlich 8,5% p.a. erhalten haben. Ein sodann verbleibender Jahresüberschuss wird allen Kommanditisten (Vorzugskommanditisten und Standardkommanditisten) im Verhältnis ihrer jeweiligen Kapitalbeteiligungen untereinander ausgezahlt. Sobald das zugewiesene Gesamtergebnis 160% überschreitet wird die geschäftsführende Kommanditistin im Rahmen einer Erfolgsvergütung an der Ergebnisverwendung im Verhältnis 10:90 beteiligt. Sie erhält demnach 10% des verbleibenden Jahresüberschusses zugewiesen, sobald die 160%-Grenze erreicht ist.
GEPLANTE LAUFZEIT: Als Fondslaufzeit ist eine Dauer bis zum 31.12.2026 vorgesehen. Es besteht eine gesellschaftsvertraglich geregelte Option, nach der sich die maximale Fondslaufzeit auf den 31.12.2027 verlängern kann.
FINANZIERUNG: Das Gesamtvolumen der Fondsgesellschaft beträgt voraussichtlich 20 Mio. Euro und kann per gesellschaftsvertraglicher Option auf 40 Mio. Euro erhöht werden. Die Aufnahme von Fremdkapital ist nicht geplant.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger, welche ihre Beteiligung an der Fondsgesellschaft im Privatvermögen halten, erzielen Einkünfte aus Kapitalvermögen, welche in der Bundesrepublik Deutschland der Abgeltungsteuer unterliegen (besonderer Steuersatz in Höhe von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die konkrete Investitionsentscheidung trifft jeweils die Geschäftsführung der sense4value GmbH & Co. KG. Sämtliche Investitionen erfolgen über die Asset-Gesellschaft des Fonds. Es können nicht nur Neuemissionen, sondern auch Beteilungen am Zweitmarkt erworben und in das Portfolio aufgenommen werden. Zwingend notwendig ist, dass der jeweilige Verkausprospekt von der BaFin gestattet worden ist und ein Gutachten bestätigt, dass der Prospekt den Grundsätzen des IDW-Standard S4 entspricht. Die Fondsgesellschaft soll mindestens sechs verschiedene Zielfonds erwerben, die über möglichst viele Asset-Klassen gestreut werden. Zum Investitionsbereich gehören insbesondere Zielfonds aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Nachwachsende Rohstoffe, Nachhaltige Immobilieninvestments und Mikrokredite.
Eine einzelne Beteiligung sollte stets mehr als 100.000 Euro (exklusive Agio) betragen. Es wird eine Zielrendite von durchschnittlich mindestens 12% angestrebt und die Laufzeit der Zielfonds soll im Vergleich zur sense4value nicht länger oder kürzer sein als maximal 3 Jahre.
FONDSMANAGEMENT: Die SVF AG Finanzmarkt-Emissionen mit Sitz in Eppelheim bei Heidelberg wurde im Mai 1998 als SVF Service für Vermögensplanung und Finanzen AG gegründet. Die Umfirmierung
erfolgte im Oktober 2007, um die Kernkompetenz des Unternehmens deutlich zu machen. Die SVF AG hat ein klares Profil als Multi-Manager-Emissionshaus in der traditionellen Fonds-Vermögensverwaltung und Private-Equity-Fund of Funds - keine Schiffe,
keine Immobilien.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.