Skip to main content

Aktuelle News

02.11.2018
 
[ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT]

 

Noch in 2018 in PV Anlagen investieren ! Wirtschaftsministerium plant Kürzung der Solarförderung bei größeren Photovoltaik-Dachanlagen von 20 Prozent ! Sichern Sie sich jetzt die letzten PV Anlagen mit bereits bestehender EEG Förderung.

 

Relativ überraschend kommt die geplante starke Absenkung der EEG Einspeisevergütung ab Januar 2018. Geplant ist ein drastischer Sondereinschnitt bei Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt. Genau diese Größenordnung hat in diesem Jahr dazu beigetragen, dass das politisch ursprünglich festgelegte Zubauziel von 2,5 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung p.a., erstmals seit fünf Jahren überhaupt wieder erreicht wird. Nun soll die EEG Förderung für diesen Größenbereich laut Planung zum Jahresbeginn 2019 um etwa 20 Prozent sinken.

Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden daher dringend zu prüfen ob eine ggf. für 2019 beabsichtigte Photovoltaik Investition noch in das Jahr 2018 vorgezogen werden sollte. Aktuelle Angebote an verfügbaren PV Anlagen finden Sie in unseren wöchentlichen News. Sollten Sie andere PV Anlagengrößen suchen nehmen Sie bitte den direkten Kontakt zu uns auf und teilen uns dann bitte einfach mit in welcher Größe eine PV Anlage Ihrerseits gesucht wird.

Nachstehend ein Artikel der PV-Magazine . de vom 1. November 2018 von Sandra Enkhard:

Zitat: 

„… Wirtschaftsministerium plant Kürzung der Solarförderung bei größeren Photovoltaik-Dachanlagen von 20 Prozent

Nachdem sich die Koalitionsspitzen auf die Streckung der zusätzlichen Ausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft geeinigt haben, taucht nun der Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums auf. Dort ist für Photovoltaik-Anlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt eine Kürzung der Solarförderung um 20 Prozent zum Jahreswechsel vorgesehen.

 

Kurz nach der Einigung der Koalitionsspitzen von CDU, CSU und SPD über den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ist nun auch der Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum Energiesammelgesetz bekannt geworden. Darin enthalten sind auch die geplanten Änderungen im EEG, aber eben auch noch vieles mehr.

Etwas unerwartet kommt der nun geplante drastische Sondereinschnitt bei Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt. Gerade diese Segmente hat in diesem Jahr dazu beigetragen, dass das politisch festgelegte Zubauziel von 2,5 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung jährlich erstmals seit fünf Jahren wieder erreicht wird. Nun soll die Förderung zum Jahreswechsel um etwa 20 Prozent sinken.

„Die Preise für Photovoltaik-Module und Photovoltaik-Anlagen sind in den letzten Monaten stark gesunken. Gründe für den Preisverfall sind ein anhaltendes Überangebot im Weltmarkt und das Auslaufen der EU-Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle auf chinesische Photovoltaikmodule. Dies hat zu einer Überförderungssituation von größeren Photovoltaik-Dachanlagen geführt“, heißt es im Entwurf zur Begründung für die zusätzliche Kürzung. Bei Dachanlagen ab 60 Kilowatt liege eine Überförderung vor, die auch durch die monatliche Degression der Einspeisevergütung von derzeit einem Prozent nicht ausgeglichen werde.

Diese Überförderung muss laut Entwurf der EU-Kommission gemeldet werden. „Diese Anzeige ist erfolgt und in der Folge soll die Überförderung zum 1. Januar 2019 durch eine Anpassung des anzulegenden Wertes für Solaranlage bis einschließlich einer installierten Leistung von 750 kW korrigiert werden. Dieser Wert betrug im Oktober 2018 10,68 Cent pro Kilowattstunde. Der Wert wird auf das Niveau der Freiflächenanlagen abgesenkt. Dieser Wert wird zum 1. Januar 2019 auf 8,33 Cent pro Kilowattstunde festgelegt“, heißt es weiter.

„Die EU-beihilferechtlich begründeten Einschnitte bei der Vergütung größerer Solaranlagen auf Gebäuden treffen einen der wichtigsten Motoren der Energiewende und dürften der Investitionsbereitschaft gewerblicher PV-Investoren 2019 einen herben Dämpfer versetzen“, kritisiert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), die neuen Pläne. Die Einschnitte seien überzogen.

Nach Berechnungen des Verbands werde etwa die Hälfte der jährlich neu installierten Photovoltaik-Leistung von dieser Kürzung betroffen sein. Körnig hätte sich gewünscht, dass die Bundesregierung sich auf die Regulierung durch den „atmenden Deckel“ verlassen hätte. „Eine maßvolle Anpassung der Solarstromvergütung für Neuanlagen hätte sich in den nächsten Monaten durch den in §49 EEG geregelten atmenden Degressionsmechanismus von selbst ergeben. Die Höhe des nun geplanten zusätzlichen Einmaleinschnitts ist nicht nachvollziehbar“, so Körnig.

In dem Referentenentwurf sind die Sonderausschreibungen aufgeführt. Für 2019 soll es demnach zum 1. September und 1. Dezember zwei zusätzliche Termine geben, bei denen jeweils 500 Megawatt vergeben werden. 2020 und 2021 – wenn das Volumen bei 1,4 und 1,6 Gigawatt liegen soll – wird es nach dem Entwurf vier zusätzliche Ausschreibungstermine geben. Die erste der geplanten Innovationsausschreibungen mit 250 Megawatt ist auf den 1. September 2019 terminiert.

Der BSW-Solar forderte die Regierung erneut auf, das Zubauziel deutlich zu steigern. „Deutschland wird seine Klimaschutzziele nur erreichen und Strafzahlungen für zu hohe CO2-Emissionen nur vermeiden können, wenn die Bundesregierung den Photovoltaikausbau nicht nur auf Freiflächen, sondern auch auf Gebäuden deutlich erhöht“, sagte Körnig. „Die Bundesregierung kann nicht auf der einen Seite den Eigenverbrauch und die Direktversorgung mit Solarstrom unter anderem durch die anteilige EEG-Umlage weiterhin massiv behindern und andererseits die EEG-Marktprämien zu schnell kappen“, so Körnig weiter. Zudem müsse der „unsinnige 52-Gigawatt-Förderdeckel“ für die Photovoltaik endlich gestrichen werden.

Kurz nach der Einigung der Koalitionsspitzen von CDU, CSU und SPD über den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ist nun auch der Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum Energiesammelgesetz bekannt geworden. Darin enthalten sind auch die geplanten Änderungen im EEG, aber eben auch noch vieles mehr.

Etwas unerwartet kommt der nun geplante drastische Sondereinschnitt bei Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt. Gerade diese Segmente hat in diesem Jahr dazu beigetragen, dass das politisch festgelegte Zubauziel von 2,5 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung jährlich erstmals seit fünf Jahren wieder erreicht wird. Nun soll die Förderung zum Jahreswechsel um etwa 20 Prozent sinken.

„Die Preise für Photovoltaik-Module und Photovoltaik-Anlagen sind in den letzten Monaten stark gesunken. Gründe für den Preisverfall sind ein anhaltendes Überangebot im Weltmarkt und das Auslaufen der EU-Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle auf chinesische Photovoltaikmodule. Dies hat zu einer Überförderungssituation von größeren Photovoltaik-Dachanlagen geführt“, heißt es im Entwurf zur Begründung für die zusätzliche Kürzung. Bei Dachanlagen ab 60 Kilowatt liege eine Überförderung vor, die auch durch die monatliche Degression der Einspeisevergütung von derzeit einem Prozent nicht ausgeglichen werde.

Diese Überförderung muss laut Entwurf der EU-Kommission gemeldet werden. „Diese Anzeige ist erfolgt und in der Folge soll die Überförderung zum 1. Januar 2019 durch eine Anpassung des anzulegenden Wertes für Solaranlage bis einschließlich einer installierten Leistung von 750 kW korrigiert werden. Dieser Wert betrug im Oktober 2018 10,68 Cent pro Kilowattstunde. Der Wert wird auf das Niveau der Freiflächenanlagen abgesenkt. Dieser Wert wird zum 1. Januar 2019 auf 8,33 Cent pro Kilowattstunde festgelegt“, heißt es weiter.

„Die EU-beihilferechtlich begründeten Einschnitte bei der Vergütung größerer Solaranlagen auf Gebäuden treffen einen der wichtigsten Motoren der Energiewende und dürften der Investitionsbereitschaft gewerblicher PV-Investoren 2019 einen herben Dämpfer versetzen“, kritisiert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), die neuen Pläne. Die Einschnitte seien überzogen.

Nach Berechnungen des Verbands werde etwa die Hälfte der jährlich neu installierten Photovoltaik-Leistung von dieser Kürzung betroffen sein. Körnig hätte sich gewünscht, dass die Bundesregierung sich auf die Regulierung durch den „atmenden Deckel“ verlassen hätte. „Eine maßvolle Anpassung der Solarstromvergütung für Neuanlagen hätte sich in den nächsten Monaten durch den in §49 EEG geregelten atmenden Degressionsmechanismus von selbst ergeben. Die Höhe des nun geplanten zusätzlichen Einmaleinschnitts ist nicht nachvollziehbar“, so Körnig.

In dem Referentenentwurf sind die Sonderausschreibungen aufgeführt. Für 2019 soll es demnach zum 1. September und 1. Dezember zwei zusätzliche Termine geben, bei denen jeweils 500 Megawatt vergeben werden. 2020 und 2021 – wenn das Volumen bei 1,4 und 1,6 Gigawatt liegen soll – wird es nach dem Entwurf vier zusätzliche Ausschreibungstermine geben. Die erste der geplanten Innovationsausschreibungen mit 250 Megawatt ist auf den 1. September 2019 terminiert.

Der BSW-Solar forderte die Regierung erneut auf, das Zubauziel deutlich zu steigern. „Deutschland wird seine Klimaschutzziele nur erreichen und Strafzahlungen für zu hohe CO2-Emissionen nur vermeiden können, wenn die Bundesregierung den Photovoltaikausbau nicht nur auf Freiflächen, sondern auch auf Gebäuden deutlich erhöht“, sagte Körnig. „Die Bundesregierung kann nicht auf der einen Seite den Eigenverbrauch und die Direktversorgung mit Solarstrom unter anderem durch die anteilige EEG-Umlage weiterhin massiv behindern und andererseits die EEG-Marktprämien zu schnell kappen“, so Körnig weiter. Zudem müsse der „unsinnige 52-Gigawatt-Förderdeckel“ für die Photovoltaik endlich gestrichen werden. …“

ZITAT Ende


Aktuelle Angebote an verfügbaren PV Anlagen finden Sie in unseren wöchentlichen News. Sollten Sie andere PV Anlagengrößen suchen, nehmen Sie bitte den direkten Kontakt zu uns auf und teilen uns dann bitte einfach mit in welcher Größe eine PV Anlage Ihrerseits gesucht wird.



  Jetzt Unterlagen per E-Mail anfordern!


 
Wichtige Hinweise

Risikohinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Der Erwerb der hier vorgestellten Vermögensanlage(n) ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Unsere Angebote und Informationen richten sich daher grundsätzlich nur an gut informierte und erfahrene Anleger, die nicht auf eine Anlageberatung angewiesen sind. Es werden keine Beratungsdienstleistungen erbracht, eine Aufklärung über die angebotenen Anlagen erfolgt ausschließlich in Form von standardisierten Informationsunterlagen.

Die auf unserern Internetseiten abgebildeten Informationen stellen grundsätzlich kein Angebot zur Beteiligung dar. Bitte fordern Sie bei Interesse an einem Beteiligungsangebot oder Kaufangebot immer die vollständigen Beteiligungsunterlagen oder Kaufvertragsunterlagen bei uns an. Allein das Prospekt, mit ggf. Nachträgen bildet das eigentliche Beteiligungsangebot eines AIF oder einer Vermögensanlage vollständig ab und darf neben dem VIB oder WaI als Grundlage eines Beitrittes (z.B. zu einer AIF Beteiligung, oder sonstigen Vermöggensanlage) dienen.

Die auf dieser Internetseite bereit gestellten Informationen sind nicht auf die persönliche Situation von etwaigen Anlageinteressenten zugeschnitten oder daran orientiert. Die auf dieser Internetseite dargestellten Informationen sind Werbeinformationen und stellen keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und zum Erwerb eines Anteils an dem Investitions- und Beteiligungsangebot, bzw. an einem Alternativen Investment Fonds (AIF) dar.

Die vollständigen Angebotsunterlagen, Prospekt, etc. können Sie jederzeit direkt bei uns anfordern. Wir versenden die Unterlagen für Sie kostenfrei elektronisch (PDF) und ebenfalls kostenfrei per Post. Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Prospekt, Verkaufsprospekt, ggf. VIB oder WaI und den relevanten Verkaufsunterlagen.

Risikohinweis nachstehend als Auszug der wesentlichen Risiken der hier abgebildeten Anlage- und Beteiligungsmöglichkeiten

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Vermögensanlage kann daher nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Geplante Auszahlungen können demnach geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen. Anteile an Beteiligungsgesellschaften jedweder Art sind keine Wertpapiere und somit nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt und ggf. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für Anteile an Beteiligungsgesellschaften kein einheitlich geregelter Zweitmarkt existiert. Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Beteiligungsgesellschaft. Es besteht ein grundsätzliches Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen. Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Vermögensanlage sind grundsätzlich allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger daher die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen. Grundsätzlich wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden. Es besteht das Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Vermögens und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen. Grundsätzlich gilt: je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes.

Die vorstehenden Informationen stellen kein Angebot oder Aufforderung zur Beteiligung dar. Bitte fordern Sie bei Interesse an einem Beteiligungsangebot immer die vollständigen Beteiligungsunterlagen bei uns an. Allein das Prospekt, mit ggf. Nachträgen bildet das eigentliche Beteiligungsangebot vollständig ab und darf als Grundlage eines Beitrittes zu einem Investitions- und Beteiligungsangebot, sowie zu einem Alternativen Investment Fonds (AIF) dienen.

Die Angaben auf dieser Internetseite stellen keinen Bestandteil des Verkaufsprospekt und der wesentlichen Anlegerinformationen dar. Die auf dieser Internetseite enthaltenen Inhalte dienen lediglich informativen Zwecken und begründen keine Geschäftsbeziehung. Durch die Angaben wird keine Anlageberatung erteilt und wird auch keine Anlagevermittlung vorgenommen. Die Angaben stellen keine Finanzanalyse dar oder basieren auf Grudlage einer solchen. Eine Entscheidung über den Erwerb eines Anteils an diesem Investitions- und Beteiligungsangebot, bzw. an einem Alternativen Investment Fonds (AIF) sollte erst nach Erhalt und ausführlicher Lektüre der vollständigen Verkaufs- und Angebotsunterlagen sowie nach vorheriger Rechts-, Steuer- und Anlageberatung erfolgen.
 
[ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT]


Scherer Invest Management - Lohmühlenstr 1 / An der Alster - 20099 Hamburg
Telefon: +49 40 - 86682283