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FĂŒr Institutionelle Investoren

FĂŒr institutionelle Investoren, Fonds und EmissionshĂ€user bieten wir Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen

  • Immobilien, Immobilienportfolio oder Einzelimmobilien
  • ErbbaugrundstĂŒcke
  • Solar & Photovoltaikkraftwerke und Anlagen
  • Winkraftanlagen und Windparks
  • Industrieanlagen
  • Wasserkraft
  • Infrastruktur
  • Transportwesen, Schiff, Flugzeug, Helikopter, Lokomotiven
  • und in diversen weiteren Segmenten

Diese Investitionsmöglichkeiten bieten wir ausschließlich auf Nachfrage an.

Investitionsbeispiele:


1.       Ankauf eines kompletten am Netz befindlichen Solarparks in Deutschland.

 

Im Auftrag beschaffen, prĂŒfen und rechnen wir, fĂŒr Investitionsabsichten unserer Mandanten (Eigenkapitalvolumen ab ca. 500.000,-  Euro) verschiedene am Netz befindliche einzelne Solarparks, insbesondere in Deutschland.

 

Nachstehend finden Sie eine KurzĂŒbersicht der Parameter wie diese im Bereich Private Placement – Photovoltaik / beginnend bereits ab 200.000 Euro Eigenkapital = Mindestbeteiligung / in der Regel vorzufinden sind.

 

Solarenergie – Private Placement Investition in Photovoltaik

  • Anlage befindet sich in Deutschland
  • Es handelt sich um einen bereits am Netz befindlichen Solarpark 
  • Ca. 7,5% p.a. EBIT prognostiziert
  • 20 Jahre Einnahmesicherheit durch gesetzlich fixierte EinspeisevergĂŒtung unter dem EEG !

 

Beabsichtigt wĂ€re im Fall eines vollstĂ€ndigen Ankaufs, die Übernahme aller Gesellschafteranteile an einem in Deutschland gelegenen FreiflĂ€chen–Solarpark durch den Investor. Die kaufmĂ€nnische Verantwortung wird langfristig durch den Initiator wahrgenommen. Eine kaufmĂ€nnische und eine technische Due Diligence wird selbstverstĂ€ndlich vor der Übernahme der Gesellschafteranteile durchgefĂŒhrt. Es wird ein komplettes Paket (incl. Finanzierungszusage des Fremdkapitalanteils in Höhe von ca. 80% durch eine Bank) geliefert.

 

Weitere beispielhafte Parameter eines möglichen Angebotes:

  • Spezifischer Ertrag ca. 970 kWh/kWp
  • Investitionsquote von ca. 98 %
  • Ertragsgutachten
  • Namhafte polykristalline Module (bankable)
  • Deutsche Wechselrichterhersteller (SMA / Siemens)
  • Deutscher GU als techn. BetriebsfĂŒhrer
  • Sehr attraktive Darlehenskonditionen und umfangreiches Versicherungspaket
  • GesamtmittelrĂŒckfluss ca. 270% prognostiziert (inkl. KapitalrĂŒckfĂŒhrung)
  • 20 Jahre Einnahmesicherheit: Die Laufzeit ist auf langfristigen, stetig hohen Ertrag auf lĂ€ngster vom EEG- garantierter Basis volle 20 Jahre angelegt
  • Konservativ kalkuliert, kein Verkaufserlös nach 20 Jahren (obwohl die Anlagen in der Regel stehenbleiben, weiterbetrieben werden können und auch weiterhin Strom produzieren)
  • Das Private Placement investiert in der Regel in einen deutschen FreiflĂ€chen-Solarpark mit polykristallinen Modulen und TOP-Wechselrichtern vom WeltmarktfĂŒhrer SMA in bester sonniger Lage (Ertragsgutachten)

 

 

               2.      Beispiel: ErbbaugrundstĂŒcke

  • Institutionelle Investitionen in Erbbau-GrundstĂŒcke
  • ab 2,5 Mio. Euro Investitionsvolumen
  • GrundstĂŒcksgesamtportfolio ca. 60 Mio. bis 100 Mio. Euro


Seit fast 100 Jahren hat sich auf dem deutschen Immobilienmarkt das Erbbaurecht bewÀhrt.
Hierdurch werden das Eigentum an GrundstĂŒcken und den darauf stehenden GebĂ€uden rechtlich getrennt. Der Nutzer der Immobilie zahlt eine jĂ€hrliche Erbpacht an den EigentĂŒmer des Grund und Bodens – hĂ€ufig vereinbart fĂŒr bis zu 99 Jahre oder sogar lĂ€nger.  

Wir bieten auf verschiedenen Wegen Investitionen in solche ErbbaugrundstĂŒcke an. Aktuelles Projekt ist ein Spezialfonds fĂŒr institutionelle Anleger, mit dem Focus Erbbauzins Deutschland.

Die Investitionen in ErbbaugrundstĂŒcke haben fĂŒr institutionelle Investoren mehrere Ă€ußerst interessante Gesichtspunkte:

  • Über Erbbau-Investments kann in Immobilien investiert werden, ohne unmittelbare Vermietungs- und Instandhaltungsrisiken eingehen zu mĂŒssen.
  • Der von den Erbbaurechtsnehmern an den GrundstĂŒckseigentĂŒmer zu zahlende Zins wird an die Entwicklung der Inflationsrate gekoppelt. Im Falle einer Geldentwertung steigt auch der Zins.
  • Diese Zahlungsverpflichtung des Erbbaunehmers wird im Grundbuch regelmĂ€ĂŸig an erster Stelle eingetragen. Somit laufen die Zahlungen auch im Falles eines Verkaufes, des Vererbens oder der Versteigerung des auf dem ErbbaugrundstĂŒck stehenden GebĂ€udes unverĂ€ndert weiter.
  • Weil die Zahlungsströme in der Regel ĂŒber viele Jahrzehnte laufen, sind die Auswirkungen einer eventuellen lĂ€ngerfristigen Wertminderung von GrundstĂŒck und GebĂ€ude auf den Anlageerfolg gering.
  • Auch den Erbbaurechtsnehmern bringt die Vereinbarung Vorteile. Sie verfĂŒgen ĂŒber zusĂ€tzliche LiquiditĂ€t, die anderenfalls in die GrundstĂŒcks-Investition gebunden wĂ€re.
  • Erbbaurechtsnehmer können steuerliche Regeln nutzen. Die Erbbauzinszahlungen fĂŒr die Nutzung des Grund und Bodens sind absetzbar und fallen bei Unternehmen außerdem nicht unter die BeschrĂ€nkung des Betriebsausgabenabzuges fĂŒr Zinsaufwendungen (die sogenannte Zinsschranke).

Der deutsche Erbbaumarkt

  • SchĂ€tzungen zufolge befinden sich 5 Prozent der WohnflĂ€che in Deutschland auf ErbbaugrundstĂŒcken.
  • Mehrheitlich sind ErbbaugrundstĂŒcke im Besitz von Kirchen und Gemeinden.
  • DarĂŒber hinaus gibt es auch Unternehmen, zum Beispiel BautrĂ€ger, Industrieunternehmen oder institutionelle Investoren, die ErbbaugrundstĂŒcke in ihrem Bestand haben und diese teilweise auch zum Verkauf anbieten.

 

Die Vorteile einer Investition in ErbbaugrundstĂŒcke

  • Investition in Grund und Boden
  • Hohe Rechtssicherheit durch fast 100jĂ€hrige Erfahrung und praktische Anwendung des Erbbaurechts in Deutschland.
  • Ein im Vergleich mit anderen Immobilienanlagen gĂŒnstiges Rendite-Risiko-VerhĂ€ltnis, da keine unmittelbaren Vermietungs- und Instandhaltungsrisiken fĂŒr GebĂ€ude bestehen.
  • Durch die Kopplung der Erbbauzins-Zahlungen an die Geldentwertung ist eine Wertsicherung bei inflationĂ€ren Entwicklungen möglich.
  • Die Erbbauzins-Vereinbarung ist im Grundbuch festgeschrieben. Diese besteht auch im Falle einer Immobilien-Zwangsversteigerung – wie ebenso beim Verkauf oder Vererben – unverĂ€ndert fort.
  • Der Erbbaurechtsnehmer haftet persönlich fĂŒr die Zahlung des Erbbauzinses. Das  erhöht die Sicherheit der Einnahmen.
  • Das GebĂ€ude auf dem ErbbaugrundstĂŒck ist ein zusĂ€tzlicher Sicherheitspuffer. Denn bei ausbleibenden Erbbauzins-Zahlungen kann eine Zwangsvollstreckung in das aufstehende GebĂ€ude erfolgen (in der Regel nach der gesetzlichen Frist von zwei Jahren).
  • Beim Ankauf von ErbbaugrundstĂŒcken wird eine erheblich verminderte oder sogar keine Grunderwerbsteuer fĂ€llig. 
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